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HL-Gesellschafter Friedrich Patt „Wir werden vor Gericht gewinnen“

Seit Jahren ist die Anerkennung von Steuervorteilen für Filmfonds-Anleger umstritten. Der geschäftsführende Gesellschafter von Hannover Leasing, Friedrich Patt, wehrt sich gegen den Vorwurf der Steuerhinterziehung.
02.11.2011 - 16:58 Uhr
Friedrich Wilhelm Patt, Geschäftsführer der Hannover Leasing GmbH Pullach. Quelle: PR

Friedrich Wilhelm Patt, Geschäftsführer der Hannover Leasing GmbH Pullach.

(Foto: PR)

Herr Patt, für die betroffenen Fonds waren bereits für die Anleger positive Steuerbescheide ergangen. Nun ist von Steuerhinterziehung die Rede. Wieso können sich die Anleger nicht auf diese Bescheide verlassen?

Friedrich Patt: Wir glauben, dass zu dem Vorwurf der Steuerhinterziehung gegriffen wurde, weil dies die einzige Möglichkeit ist, die Steuerbescheide nachträglich auszuhebeln.

Wundert Sie das? Schließlich hatten Sie ja bereits die Steuerfahnder im Haus.

Das steuerstrafrechtliche Ermittlungsverfahren gegen uns wurde eingestellt. Doch weiterhin will die Steuerfahndung wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung gegen bestimmte Filmfonds vorgehen. Damit wird gegen die Prinzipien des Rechtsstaats verstoßen, und ich wundere mich, dass die Spitze des bayerischen Finanzministeriums dem offensichtlich tatenlos zusieht.

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    Wir werden vor Gericht gehen und werden das Verfahren wie das vor dem Finanzgericht München gewinnen. Es kostet unsere Anleger leider weitere ein bis zwei Jahre Zeit

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