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Indexfonds „Es ist erschreckend, wie wir wahrgenommen werden“

Vertreter der ETF-Branche sehen sich als Vorreiter der Transparenz. Dennoch räumen sie ein, dass ihre Produkte noch besser erklärt werden sollten. Im Interview erläutern sie, wie neue Regeln dabei helfen sollen.
11.10.2011 - 18:14 Uhr
Stephanie Kremer von der Bafin, Dirk Klee von Black Rock und Thorsten Michalek von der Deutschen Bank (v.l.) im Gespräch. Quelle: Bert Bostelmann für Handelsblatt

Stephanie Kremer von der Bafin, Dirk Klee von Black Rock und Thorsten Michalek von der Deutschen Bank (v.l.) im Gespräch.

(Foto: Bert Bostelmann für Handelsblatt)

Bei den börsengehandelten Indexfonds wächst die Kritik. Und zuletzt war von Milliardenverlusten bei der UBS die Rede, verursacht durch einen ETF-Händler...

Michalik: Die Untersuchungen hierzu sind noch nicht abgeschlossen. Soweit ich es aber den Aussagen der UBS entnommen habe, hat es sich um das kriminelle Fehlverhalten eines Einzelnen gehandelt. Mit ETFs als Produkt hat das nichts zu tun.

Ernster zu nehmen sind Kritiken von Institutionen wie der europäischen Wertpapieraufsicht Esma. Im Kern geht es um Transparenz und den Derivateeinsatz in den ETFs, bei denen ein Bankpartner dem Fonds die Index-Wertentwicklung liefert, im Tausch dafür als Sicherheit andere Wertpapiere als im Fonds vorgesehen stellt.

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