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Interview mit Wall-Street-Ikone Howard Marks: „Ich würde dem Markt nicht zu viel Intelligenz unterstellen“

Der Hedgefonds-Gründer spricht über die Psychologie der Anleger, die Tiefzinsen und den gefährdeten Kapitalismus. Marks empfiehlt Anlegern eine spezielle Anlageklasse.
Quelle: Bernd Roselieb für Handelsblatt
Howard Marks: Der 73-jährige Hedgefonds-Gründer ist seit einem halben Jahrhundert im Finanzgeschäft.
(Foto: Bernd Roselieb für Handelsblatt)

Howard Marks gilt als Wall-Street-Ikone. Seit einem halben Jahrhundert ist er im Finanzgeschäft, hat den heute 122 Milliarden Dollar großen US-Vermögensverwalter Oaktree Capital Management mit gegründet.

Im Gespräch mit dem Handelsblatt gibt er sich zurückhaltend angesichts der anhaltenden Rekordjagd an den US-Aktienmärkten nach über zehn Jahren Kursaufschwung. Die attraktivste Anlageklasse sieht der Milliardär woanders: „Ich würde Emerging Markets an die Spitze setzen.“

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