Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Konsumwerte sind im Reich der Mitte stark gefragt Fondsprofis setzen auf Aktien aus China

Mit China-Aktienfonds haben Anleger 2003 extrem gut verdient: Die beiden Spitzenreiter unter 33 Konkurrenten, der HSBC GIF-Chinese Equity A und der JPMorgan Fleming Funds-China Fund, steigerten ihren Wert um rund zwei Drittel.

HB/vwd/FRANKFURT/M. Damit ließen sie den Vergleichsindex MSCI China weit hinter sich. „Die beiden Jahressieger sind keine Eintagsfliegen unter den China-Fonds“, sagt Thomas Portig, Analyst bei der H.C.M. Capital Management AG in München. Auch längerfristig betrachtet blieben sie Ausnahmeerscheinungen. „In stark steigenden Märkten ist der JP Morgan-Fonds weiter vorn. Er wird jedoch bei Betrachtung längerer Zeiträume vom HSBC-Konkurrenten deutlich geschlagen“, meint Portig.

Beide Fondsmanager, Richard Wong von HSBC und Richard Cardiff von JP Morgan Fleming, sehen auch 2004 sehr gute Anlagechancen in China: „In diesem Jahr erwarten wir ein Wirtschaftswachstum von mindestens 8%. Die Kurse chinesischer Aktien werden weiterhin von der Gewinndynamik auf Seiten der Unternehmen profitieren“, meint Wong. Er führt den Boom im Reich der Mitte auf den stark wachsenden privaten Konsum zurück. Wong mag daher vor allem die „noch günstig bewerteten“ Auto-Hersteller und Konsumartikel-Produzenten.

Startseite
Serviceangebote