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Kurssturz an den Börsen Warum Anleger Angst in Volatilität messen

Mit komplizierten Finanzprodukten haben Anleger darauf gewettet, dass es an der Börse ruhig bleibt. Jetzt hat sie der plötzliche Kurssturz auf dem falschen Fuß erwischt.
06.02.2018 - 17:27 Uhr
Die Kurve des Dax ist in der Frankfurter Börse zu sehen (Aufnahme mit Zoomeffekt). Die Kursverluste der vergangenen Tage haben die Volatilität ansteigen lassen. Quelle: dpa
Dax-Kurve

Die Kurve des Dax ist in der Frankfurter Börse zu sehen (Aufnahme mit Zoomeffekt). Die Kursverluste der vergangenen Tage haben die Volatilität ansteigen lassen.

(Foto: dpa)

Frankfurt/Zürich Angst lässt sich messen – zumindest an der Börse: Die so genannte Volatilität gibt an, wie stark die Kurse schwanken. Je höher die Volatilität, desto größer die Kursausschläge. Der jüngste Kurssturz an den Börsen sorgte für einen schlagartigen Anstieg der Volatilität – und das könnte viele Investoren teuer zu stehen kommen.

Mit so genannten Exchange Traded Notes (ETN) hatten Investoren, darunter auch die Großbank Credit Suisse, auf einen weiteren Dornröschenschlaf gesetzt. Angesichts der Ruhe an den Märkten war das eine erfolgversprechende Taktik: Je weiter die Volatilität sinkt, desto mehr Gewinn erhalten die Anleger. Doch am Montag ging diese Wette nach hinten los. Die Kurse der entsprechenden Finanzprodukte rauschten in den Keller. Das weckt die Sorge vor möglichen Ansteckungseffekten. Der Vermögensverwalter Blackrock hat die Volatilitätswetten am Dienstag kritisiert, weil ihre Risiken nicht klar erkenntlich seien.

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