Nach Air-Berlin-Pleite Schlechte Karten für Anleger von Flugzeugfonds

Nach der Insolvenz der Berliner Fluggesellschaft und der Tochter Niki versuchen die Manager von Flugzeug-Leasingfonds, durch Verkäufe der Maschinen zu retten, was zu retten ist. Es geht nur darum, Verluste zu verhindern.
Anleger von Leasingfonds bangen um ihr Geld. Quelle: Reuters
Flugzeuge von Air Berlin und Niki

Anleger von Leasingfonds bangen um ihr Geld.

(Foto: Reuters)

DüsseldorfDas Hickhack um den Verkauf der insolventen Air-Berlin-Tochter Niki schadet den Anlegern der geschlossenen Flugzeug-Leasingfonds Nr. 47 und 48 des Emissionshauses Hannover Leasing (HL). Bereits nach dem gescheiterten Verkauf an Lufthansa stellte HL fest: „Dass der Verkaufsprozess für Niki gescheitert ist, trifft die Fondsgesellschaften wirtschaftlich besonders stark.“ Nachdem die Niki-Geschäftsführung einen weiteren Insolvenzantrag in Österreich stellen will, ist die Situation nicht besser geworden.

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