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Offene Immobilienfonds Zu viele Anleger für zu wenige Immobilienfonds

Offene Immobilienfonds müssen wegen der großen Nachfrage derzeit Kunden abweisen und planen deswegen neuen Fonds. Experten beobachten das skeptisch. Denn die Fonds haben Probleme, geeignete Immobilien zu finden.
20.06.2017 - 14:26 Uhr
Büro- und Handelsimmobilien sind gefragt. Das höchste Gebäude Deutschlands wurde 2016 verkauft. Quelle: dpa
Zentrale der Commerzbank in Frankfurt

Büro- und Handelsimmobilien sind gefragt. Das höchste Gebäude Deutschlands wurde 2016 verkauft.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Als die Finanzkrise vor neun Jahren begann, hätte sie fast das Ende der offenen Immobilienfonds bedeutet. Damals verweigerten mehrere große Gesellschaften die Anteilsrücknahme, weil sie nicht mehr genügend Geld hatten, um ihre Anleger auszuzahlen. Heute ist es umgekehrt. Mehrere Gesellschaften verweigern die Anteilsausgabe, weil ihre Fonds für das breite Anlegerpublikum im Geld schwimmen und sie nicht wissen, wie sie es auf heiß gelaufenen Immobilienmärkten sinnvoll ausgeben sollen.

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