Schatzanweisungen Deutschland bekommt Geld zu Mini-Zinsen

Der Bund hat sich zu Mini-Zinsen mit Milliarden am Geldmarkt eingedeckt. Beim letzten Mal hatten die Investoren dem Bund allerdings noch Geld geschenkt.
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Deutschland konnte sich günstig mit frischem Geld eindecken. Quelle: dpa

Deutschland konnte sich günstig mit frischem Geld eindecken.

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BerlinDeutschland hat sich zu Mini-Zinsen am Markt mit frischem Geld eingedeckt. Bei der Emission sechsmonatiger Schatzanweisungen (Bubills) nahm die mit dem Schuldenmanagement des Bundes betraute Finanzagentur am Montag 3,01 Milliarden Euro ein. Dafür zahlte sie den Anlegern einen Zins von 0,076 Prozent. Im Januar hatten die von der Euro-Krise verschreckten Investoren dem deutschen Staat sogar Geld gezahlt, um an die als praktisch ausfallsicher geltenden Papiere zu gelangen: Der Zins lag damals bei minus 0,012 Prozent.

Der Appetit der Anleger nach den Papieren ließ nun dennoch nach. Die Auktion war 1,5-fach überzeichnet. Im Januar hatte die Nachfrage das Angebot noch um das 1,8-Fache übertroffen. Die Finanzagentur sprach von einem soliden Ergebnis.

  • rtr
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1 Kommentar zu "Schatzanweisungen: Deutschland muss wieder Zinsen zahlen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Warum sollte man deutsche Anzeihen kaufen, wenn auch die italienischen genauso sicher sind? Die EZB macht's möglich.
    Freu mich schon auf das Krachen des Ponzi-Schemas!

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