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Stress für Sal. Oppenheim Wenn die Steuerfahndung an die Tür klopft

Die Hexal-Gründer Thomas und Andreas Strüngmann haben in Luxemburger Spezialfonds investiert. Jetzt wird gegen sie und andere Anleger ermittelt. Es gibt eine Schnittstelle: die ehemalige Privatbank Sal. Oppenheim.
16.06.2015 - 15:33 Uhr
Bei der früheren Privatbank Sal. Oppenheim gab es eine Razzia. Quelle: dpa - picture-alliance
Sal. Oppenheim

Bei der früheren Privatbank Sal. Oppenheim gab es eine Razzia.

(Foto: dpa - picture-alliance)

Düsseldorf Plötzlich und unerwartet standen die Ermittler vor der Tür. Für Thomas und Andreas Strüngmann konnten sich zunächst nicht erklären, was die Fahnder wollten. Die Selfmade-Milliardäre hatten sich doch stets ihre Steuern bezahlt und Deutschland selbst nach Verkauf ihrer Hexal-Anteile die Treue gehalten. Die Erfahrung der Strüngmanns mussten nun auch einige andere hochvermögende Anleger machen. Sie alle sind Kunden der ehemaligen Privatbank Sal. Oppenheim.

Und haben in Luxemburger Spezialfonds investiert. Gegen sie und Mitarbeiter von Sal. Oppenheim führt die Staatsanwaltschaft Köln nun Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung und der Beihilfe. Es geht um Investitionen in Luxemburger Spezialfonds. Womöglich haben Investoren mit Hilfe von Bankmitarbeitern Steuervorteile in Anspruch genommen, die ihnen nicht zustehen.

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