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Vier Fondsmanager, vier Strategien. Doch eines haben alle gemeinsam: Sie sind erfolgreich.

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Vermögensaufbau Die besten Anlagemanager – und wie sie investieren

Über alle Anlageklassen auf lange Zeit erfolgreich: eine Auswahl der besten Fondsmanager, die das Kapital ihrer Kunden aktiv verwalten.
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Vier Fondsmanager, vier Strategien. Eines haben sie alle gemeinsam: Mit ihren Fonds und gegensätzlichen Anlagestrategien und -ideen sind sie langfristig erfolgreich – trotz Niedrigzinsen, Wackelbörsen und Inflation. Was Bert Flossbach (Flossbach von Storch), Michael Hasenstab (Franklin Templeton), Paul Read (Invesco) und Kurt Eichhorn (Kepler Fonds) besser machen als andere.

Bert Flossbach – Der Pointierte

Kurt von Storch (links) und Bert Flossbach, Gründer der Vermögensverwaltung Flossbach von Storch. Quelle: Stefan Finger/laif
Vermögensverwaltung Flossbach von Storch

Kurt von Storch (links) und Bert Flossbach, Gründer der Vermögensverwaltung Flossbach von Storch.

(Foto: Stefan Finger/laif)

Zu einem Treffen bringt Bert Flossbach meist eine markante Botschaft mit. Aktuell treiben den Manager des gut zwölf Milliarden Euro schweren Mischfonds „FvS Multiple Opportunities“ zwei Themen an: die ausbleibende Zinswende am Kapitalmarkt und das hochverschuldete Italien. „Wer sich aus Furcht vor dem nächsten Crash vom Aktienmarkt fernhält und stattdessen auf die ersehnte Zinswende wartet, geht ein größeres Risiko ein als mit Aktien“, postuliert der 57-Jährige aus dem bergischen Wipperfürth nahe Köln.

Damit meint Flossbach: Das Risiko, mit schlecht verzinsten Anleihen durch Inflation enteignet zu werden, sei „sehr viel größer“ als mögliche Aktienkursverluste. Der Grund: „Die globale Zinswende wird nicht kommen.“ Nur mit niedrigen Zinsen ließen sich die aus dem Ruder laufenden Staatshaushalte finanzieren, ist der Betriebswirt, der über Portfoliomanagementkonzepte promoviert hat, überzeugt.

„Wenn Italien im Euro bleiben soll, darf es keine Zinswende geben. What-ever it takes“, sagt Flossbach – und spielt damit auf Mario Draghis Schlüsselsatz an, mit dem der EZB-Chef auf dem Höhepunkt der Euro-Schuldenkrise ankündigte, auch mit ungewöhnlichen Maßnahmen den Euro zu retten. Was auch immer getan werden muss – nach dieser Devise handelt auch Geldmanager Flossbach, der in seinem Büro auf acht Bloomberg-Terminals das Marktgeschehen von früh bis oft spät in die Nacht beobachtet.

Gern erzählt er, wie er im vergangenen Februar die plötzlichen Kursverluste an der Wall Street mit Verkaufsoptionen abfedern konnte. Akribisch zeichnet er das Marktgeschehen auf, schreibt in schwarze Notizbücher. Um durch schwere Marktphasen zu kommen, hält er Gold im Depot. Aktuell macht es ein Zehntel aus – sein klassischer Anteil, den er in der Finanzkrise auf ein Fünftel hochgefahren hatte.

Zum Kern seiner Anlagestrategie für das Kundenvermögen von insgesamt gut 36 Milliarden Euro gehören Aktien. Flossbach sucht „gut geführte Unternehmen mit einem starken Schutzwall gegen die Konkurrenz und soliden Bilanzen“. Sein Credo: Kursschwankungen gehören zum Alltag. „Qualität bietet zwar keinen Schutz vor temporären Kursrückschlägen“, meint er – aber die Gewähr, dass es wieder bergauf gehe.

Zu seinen Lieblingsaktien zählen der Nahrungsmittelriese Nestlé, der Tabakkonzern Philip Morris, der Autobauer Daimler und der Körperpflegemittelhersteller Reckitt Benckiser. Mit manchen Branchen steht der Rheinländer auf dem Kriegsfuß. Der dreifache Familienvater schätzt an seiner Heimatregion die Distanz zum hektisch anmutenden Frankfurt – und damit auch zu den Banken. Denn deren Geschäftsmodelle findet Flossbach „undurchsichtig“. Deswegen sind auch keine Geldinstitute in seinem Fonds, den er wie eine Vermögensverwaltung führt.

Der Aktienanteil ist der Kern seines Portfolios, der Manager lässt ihn aber mit der Marktlage frei atmen – unabhängig von jeglichen Vergleichsindizes. Oft hält er einen gewichtigen Anteil Liquidität – wie auch jetzt von gut 16 Prozent – um günstig nachkaufen zu können. Auf Anleihen verzichtet er nicht ganz, sucht in dieser Puffer-Klasse nach Papieren, die noch Rendite bieten. Ein aktuelles Beispiel sind gering besicherte VW-Anleihen.

Unterm Strich hat Flossbach in den vergangenen zehn Jahren nach Analyse des Fondsratinghauses Morningstar knapp zehn Prozent Rendite pro Jahr erzielt, so viel wie fast niemand unter den Managern flexibler Mischfonds. Im Schnitt schafften die Konkurrenten 2,8 Prozent Ertrag im Jahr. Auch seinen Vergleichsindex hat der Manager abgehängt. Der Preis: eine relativ hohe Wertschwankung von zehn Prozent, die Konkurrenz kommt im Schnitt auf sechs Prozent. Nicht voll mitgemacht hat Flossbach zudem die Tech-Rally – und daher im Jahr 2017 etwas an Rendite verschenkt.

Michael Hasenstab – Der Unerschrockene

Der Manager vom US-Fondshaus Franklin Templeton setzt auf heiße Wetten. Quelle: Bloomberg/Getty Images
Michael Hasenstab

Der Manager vom US-Fondshaus Franklin Templeton setzt auf heiße Wetten.

(Foto: Bloomberg/Getty Images)

Michael Hasenstab spricht leise und schnell. Fast schüchtern wirkt der globale Anleihechef beim US-Fondshaus Franklin Templeton, wenn er von seinen heißen Wetten mit Bonds erzählt. Von 2011 etwa, als keiner an Irland glaubte und der 45-Jährige rund ein Zehntel der irischen Staatsanleihen aufkaufte. Oder von 2014, als er mitten im Bürgerkrieg in die Ukraine reiste und ein Drittel der ukrainischen Auslandsschulden aufkaufte.

Beide Wetten gingen auf – mit Abschlägen. Bei den Ukrainebonds hat Hasenstab, der im kalifornischen San Mateo nahe San Francisco lebt, allerdings einen Schuldenschnitt mitgemacht. Doch er bleibt auch in schwierigen Zeiten ruhig, geduldig und bei seinem Kalkül: „Unterm Strich haben wir Rendite mit der Ukraineposition erzielt – den Schuldenschnitt mit eingerechnet“, erklärt der Manager nicht ohne Stolz.

Seine Strategie hat bei aller Methodik auch etwas mit Jagdinstinkt zu tun: „Einmal im Jahr bricht immer irgendwo Panik aus – da verkauft jeder alles.“ Diese Paniksituationen seien die Momente, in denen er zuschlage, erklärt der Fondsmanager, der vor mehr als 22 Jahren bei Franklin Templeton anfing und sich nur für seine Promotion eine Auszeit nahm.

Krisenländer gehören zu Hasenstabs beruflicher Leidenschaft: Drei Monate im Jahr reist der Sohn eines Niederländers und einer Australierin rund um den Globus, spricht mit Politikern, Unternehmern, Lobbyisten. Wenn das Urteil des studierten Volkswirts und Politologen positiv ausfällt, kauft er in großem Stil vor allem Staatsanleihen, möglichst billig.

Schon früh wettete er gegen Anleihen aus Industrieländern der westlichen Welt wie Euro-, britische, japanische und US-Bonds. In anderen Fonds sind diese Papiere groß vertreten. Hasenstab kümmert das nicht. Der dreifache Familienvater genießt die Freiheit, mit dem Kapital seiner Kunden zu tun und zu lassen, was er für richtig hält. Früh erkannte der Manager von insgesamt 118 Milliarden Dollar Vermögen „Kursblasen“ in Europa, Japan und den USA. Im Rückblick allerdings zu früh: „Wir haben zu früh damit gerechnet, dass die US-Zinsen steigen“, erklärt Hasenstab.

Aktuell hält er gewichtige Positionen etwa in Brasilien, wo ihn der Wirtschaftsumschwung fasziniert. Südkorea und Indien nutzt er als Puffer. Eine geringe Position US-Staatspapiere besitzt Hasenstab auch wieder. Trotzdem hat er das weitere Zinserhöhungsrisiko über Derivate abgesichert. Diese Strategie hat Rendite gekostet in den vergangenen Jahren. Doch das perlt an ihm ab.

Wenn Hasenstab von etwas überzeugt ist, setzt er es um. Und dazu gehört, im Value-Stil konsequent in über Gebühr abgestrafte Wertpapiere guter Substanz zu investieren. Der knapp zwei Milliarden Dollar schwere Mischfonds „Franklin Global Fundamental Strategies“ hat eine eher höhere Aktienquote, die auch nach dem Prinzip gemanagt wird. Dort finden sich vor allem große Titel aus Finanzen, Gesundheit, Konsumgüter, IT und Energie, die Aktienspezialisten wie Norman Boersma aussuchen. Zu den Top-Titeln gehören BP, Citi, Eli Lilly, Medtronic oder Samsung.

Über die vergangenen zehn Jahre hat der Fonds im Durchschnitt jährlich 7,7 Prozent Rendite erreicht, wie Zahlen von Morningstar zeigen. Damit lässt er Konkurrenz und Vergleichsindex hinter sich. Das tröstet über eine kürzere Schwächephase hinweg, in der sogenannte Value-Titel weniger gut liefen. In solchen Zeiten erwarten Hasenstab und Kollegen von ihren Kunden das, was sie auszeichnet: Geduld.

Kurt Eichhorn – Der Kalkulierer

Der Fondsmanager von Kepler-Fonds setzt vor allem auf Extra-Renditen. Quelle: Raiffeisenlandesbank Oberösterreich Aktiengesellschaft
Kurt Eichhorn

Der Fondsmanager von Kepler-Fonds setzt vor allem auf Extra-Renditen.

(Foto: Raiffeisenlandesbank Oberösterreich Aktiengesellschaft )

Freundlich, unprätentiös und engagiert kommt Kurt Eichhorn daher. Den Zinsanstieg am Kapitalmarkt zu prognostizieren und mit Wetten darauf Zusatzrendite erzielen zu wollen ist für den studierten Mathematiker und Anleihechef beim österreichischen Fondshaus Kepler-Fonds in Linz wenig sinnvoll. Das hätten schon viele versucht, aber bisher die wenigsten geschafft, meint der 51-jährige Anleiheexperte.

Beim mehrheitlich zur genossenschaftlichen Raiffeisenlandesbank Oberösterreich gehörenden Vermögensverwalter managt Eichhorn seit 1995 den Mischfonds „Kepler Vorsorge Mixfonds“ mit dem Schwerpunkt Anleihen. Sein Credo: Extrarendite erzielen, indem er von anderen übersehene Chancen wahrnimmt – viel Kleines ergebe nun mal ein attraktives Ganzes. Angst vor Kursverlusten sollte man aushalten können, meint der verheiratete Vater von vier Töchtern: Denn das sei ein Marktrisiko, das aktuell mit Prämien für länger laufende Zinspapiere entlohnt werde – also relativ höherer Rendite.

Mit einem extrem schnell steigenden Kapitalmarktzins rechnet der Bond-Mann ohnehin nicht, auch weil sich die hochverschuldeten Staaten der westlichen Welt keine deutlich höheren Zinsen leisten könnten. Wer mittelfristig denkt, also sein Geld mindestens drei Jahre anlegt, könne demnach getrost auf die Suche nach besseren Renditen gehen.

Folglich setzt Eichhorn in seinem kleineren Fonds mit gut 300 Millionen Euro Kundenvermögen auf einen „extrem breiten Mix“ an Papieren, wie er sagt: Neben verschiedenen Staatsanleihen aus Ländern wie Italien, Polen, Österreich oder Spanien kauft der Oberösterreicher aus dem Ort Marchtrenk bei Linz eher qualitativ hochwertige Papiere wie pfandbriefähnliche Bonds mit kleinem Renditeaufschlag.

Seit der Finanzkrise investiert der Manager eines Anleihevermögens von insgesamt gut acht Milliarden Euro noch breiter, wie er sagt – um nicht zu sehr an Einzelwerten zu hängen. Im Vergleich zu 2008 ist die Zahl der Titel im Fonds um rund ein Drittel gestiegen. Allerdings auch, weil seither noch mehr Anleihen ausgegeben werden. Renditebonbons findet der Bondexperte in alten, oft 30 Jahre laufenden Staats- oder Bankanleihen, die auf Währungen lauten, die es heutzutage gar nicht mehr gibt: etwa holländische Gulden, italienische Lira oder die gute alte Deutsche Mark.

Diese Papiere sind am Markt kaum noch zu bekommen, liefern aber ein Extra-Renditeplus von bis zu 0,6 Prozentpunkten. Solche Bonds solider Emittenten, die aber oft kein Rating einer Agentur hätten, kämen ab und zu zum Vorschein, wenn große Investoren etwas verkauften, erzählt der Fondsmanager. Dann greift Eichhorn sofort zu. Diese alten Papiere seien zwar wenig liquide, aber dafür sicher, meint er – die Extrarendite gebe es dann für die große Geduld, die Titel bis zu ihrer Fälligkeit zu halten.

Bis zu ein Viertel des Anleiheanteils investiert er in diesen Bereich. Anleihen machen rund zwei Drittel des Fondsvermögens aus. Der Rest steckt in Aktien, ist weltweit in größere Unternehmen investiert. Schwellenländer sind in seinem Fonds wichtig, wurden aber wegen der aktuellen Schwächephase etwas zurückgenommen.

Dieser Mix hat Anlegern in den vergangenen zehn Jahren eine Rendite von gut sieben Prozent pro Jahr eingebracht, wie Morningstar errechnet. Nahezu kein Konkurrent kam an ihn heran. Im Durchschnitt erreichten die Wettbewerber nur gut die Hälfte an Rendite. Mit seinem Vergleichsindex konnte Eichhorn knapp mithalten.

Paul Read – Der Vorsichtige

Der 56-Jährige ist einer der Anleihechefs des US-Fondshauses Invesco. Quelle: Invesco
Paul Read

Der 56-Jährige ist einer der Anleihechefs des US-Fondshauses Invesco.

(Foto: Invesco)

Paul Read wird gern ironisch, wenn er zu fachlichen Themen konzentriert etwas sagt. „Im Grunde sind alle Zinsmärkte total überteuert“, kommentierte Read Ende vergangenen Jahres trocken. Um dann mit verschmitztem Lächeln hinterherzuschieben, dass man als Fondsmanager schließlich nicht vor lauter Angst nur Bares halten könne.

Also investiert der erfahrene Fondslenker, der seit 1995 beim US-Haus Invesco im britischen Henley-on-Thames nahe London arbeitet, munter weiter. Insgesamt 38 Milliarden Euro verantwortet der Co-Chef für Anleihen. Als Ende des vergangenen Jahres gar nichts mehr interessant schien, steuerte er im vor allem auf Europa ausgerichteten Mischfonds „Pan European High Income Fund“ einen Mix aus Firmenanleihen niedrigerer Bonität und Schwellenländerpapieren, um noch etwas Zinsen zu bekommen.

Als Sicherheitspuffer dienten Anleihen von Staaten mit bestem Ruf. Knapp ein Fünftel des Fondsvermögens von gut elf Milliarden Euro parkte der Ökonom und Historiker auf Konten und in hochliquiden Papieren am Geldmarkt. Doch seit sich die Kapitalmarktzinsen auch in Europa zumindest ein wenig von ihren Tiefständen gelöst haben, erkennt der 56-Jährige „allmählich“ wieder einige interessante Kaufgelegenheiten. Die relativ lange Phase, in der nicht viel los war in seinem Fonds, scheine vorbei zu sein, vermutet Read.

Zuletzt hat der Angelsachse mit britischem und kanadischem Pass Firmenanleihen unterhalb der Spitzenbonität (Hochzinsbonds) gekauft – vor allem von Finanzpapieren mit geringer Besicherung, bei denen Anleger im Fall einer Pleite des Emittenten eher geringe Chancen haben, ihr Geld zurückzubekommen. Dafür bringen die Bonds aber, wenn alles gut geht, höhere Zinsen als andere Bonds desselben Emittenten. Auch die Unsicherheit über die politische Zukunft des hochverschuldeten Italien will Read nutzen: Italienische Bankenbonds etwa von Intesa oder Unicredit, Bonds des Energieriesen Enel oder auch Staatsanleihen habe er „günstig“ eingekauft.

Mit seiner Strategie kleckert der verheiratete Familienvater nicht, er klotzt: Hochzinspapiere stellen das größte Gewicht im Fonds – mit gut einem Drittel des Vermögens. Doch zu hoch will Read auch nicht pokern: Ein weiteres Drittel machen qualitativ hochwertige Zinspapiere aus, von Ratingagenturen mit dem Titel „Investmentgrade“ bestückt. Und 13 Prozent Liquidität hält er weiterhin: „Wir sind weit entfernt davon, volles Risiko zu fahren“, erklärt er.

Das hat Read sich schon länger abgewöhnt: Die Anfangszeit des Fonds fiel zusammen mit der Finanzkrise im Jahr 2008, als das damals kleine Portfolio noch nicht ganz justiert gewesen sei, erzählt er. Das bescherte ihm einen kurzen, heftigen Einbruch der Wertentwicklung. Reads Lehre daraus: Risiken runterfahren, wenn sie dominieren und kaum Chancen auf Rendite erkennen lassen.

Ein Fünftel des Fondsvermögens steckt in Aktien meist großer, eher stabiler Unternehmen, die Dividenden einbringen, wie die Pharmakonzerne Roche und Novartis oder Energiekonzerne wie Total und Royal Dutch Shell. In den vergangenen zehn Jahren schaffte Read mit seiner Aktienkollegin Stephanie Butcher eine durchschnittliche Rendite von knapp neun Prozent im Jahr, wie Zahlen von Morningstar zeigen. Damit haben sie nach Abzug von Kosten knapp mit dem Vergleichsindex mitgehalten. Kaum ein Konkurrent zog mit. Im Schnitt erreichten die Wettbewerber nur knapp ein Drittel der Rendite.

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