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Zinserträge verstärken den Geldzufluss der Fonds Zum Kaufen verdammt

Offene Immobilienfonds sind zu Liegenschaftskäufen verdammt. Mehr als 49 Prozent Nettoliquidität (Nl) ist gesetzlich nicht erlaubt.

rrl DÜSSELDORF. Die Nl ist das nicht in Immobilien investierte Fondsvermögen (Bruttoliquidität) minus der reservierten Mittel für gekaufte, aber noch nicht bezahlte Immobilien.

Kaufen Anleger mehr Anteile als andere verkaufen, verbucht ein Fonds Nettomittelzuflüsse. Zudem zählen wieder angelegte Ausschüttungen, Zinsen auf liquide Mittel und Dividenden aus Objektgesellschaften zum Nettomittelzufluss. Steigt der Zufluss schneller, als der Fonds Geld ausgibt, klettert die Nl.

Massive Abflüsse senken die Nl, führen danach zur Aufnahme kurzfristiger Kredite, wobei die Schulden 50 Prozent der Immobilienwerte nicht überschreiten dürfen, und zwingen in letzter Konsequenz zu Immobilienverkäufen. Ein Fonds, der unter Druck Gebäude verkaufen muss, erzielt kaum gute Preise.

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