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Die Aktienkurse sind kräftig gestiegen. Doch viele Fondsmanager sind nervös, fürchten Rückschläge und gewichten Aktien in ihren Portfolios kaum noch über.

Kommentare

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  • Sehr geehrte Frau Cünnen,

    nach der Lektüre Ihres Artikels weiß ich wieder, warum ich nur ETFs und keine aktiv gemanagten Fonds in meinem Depot habe. Es einfach Schwachsinn, was die Herren Fondsmanager von sich geben.

    Es beginnt damit, dass eine Einigung im amerikanisch-chinesischen Handelsstreit angeblich in den Kursen bereits "eingepreist" ist. Es geht weiter mit dem Gefasel über angebliche Rezessionsgefahren obwohl kein einziger Volkswirt dieses Planeten eine Rezession prognostiziert. Und dass die Gewinnschätzungen in den kommenden Quartalen weiter nach unten revidiert werden sollen, ist aus der Luft gegriffen. Alles nur Geschwätz.

    Auf der anderen Seite weiß ich aus langjähriger Erfahrung, dass im Falle einer tatsächlichen Abschwächung der Konjunktur fast alle Länder dieser Welt durch ihre Finanzpolitik gegensteuern. Das jüngste Beispiel dafür ist China. Und bei Donald Trump wird man wohl annehmen dürfen, dass er wiedergewählt werden will und deshalb einen eventuellen Einbruch der Konjunktur nicht zuläßt.

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