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Anlagestrategie Autobranche unter Druck: Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Automobilzulieferer ist es zuletzt an der Börse deutlich nach unten gegangen. Doch es gibt für Anleger auch gute Gründe, die Aktien zu halten – und eine gute Nachricht.
13.10.2019 - 08:04 Uhr
Aktuell ist die Lage für die deutsche Automobilindustrie immer noch schwierig, denn auf den wichtigen Exportmärkten in China und den USA sinkt die Nachfrage nach Neuwagen. Quelle: Dürr AG / Marcus Pietrek
Technologiezentrum für Lackapplikationstechnik

Aktuell ist die Lage für die deutsche Automobilindustrie immer noch schwierig, denn auf den wichtigen Exportmärkten in China und den USA sinkt die Nachfrage nach Neuwagen.

(Foto: Dürr AG / Marcus Pietrek)

Frankfurt Fragt man bekannte Analysten wie Jürgen Pieper vom Bankhaus Metzler nach der Gemütslage in der deutschen Automobilindustrie, fällt sein Urteil deutlich aus: „Die Stimmung in der Branche ist schlecht.“ Ähnlich bewertet die Kollegin Yasmin Steilen von der Commerzbank die Situation. „Die globale Automobilproduktion wird sich so schnell nicht nachhaltig signifikant erhöhen“, sagt sie.

Das Stimmungsbild der Marktbeobachter spiegelt sich auch an der Börse wider. Dort stehen die großen Autokonzerne seit mehr als vier Jahren unter Druck. Doch nicht nur die deutschen Hersteller BMW, Daimler und VW sind betroffen, sondern auch die zahlreichen Autozulieferer. Auch sie verbreiten schlechte Nachrichten, und ihre Aktien haben in den vergangenen anderthalb Jahren deutlich verloren (siehe Grafik). Der Kursverfall lässt sie preiswert aussehen, doch er hat seinen Grund.

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