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Anlagestrategie Die zehn Gebote der Geldanlage

Die Schuldenkrise hat vieles über den Haufen geworfen. Alte Gewissheiten zählen nichts mehr. In Tagen wie diesen gelten neue Regeln. Die wichtigste lautet: Seien Sie vernünftig - gehen Sie Risiken ein!
28.06.2012 - 09:52 Uhr
Röntgenbild eines Sparschweins. Wie sicher ist mein Geld? Quelle: dpa

Röntgenbild eines Sparschweins. Wie sicher ist mein Geld?

(Foto: dpa)

Düsseldorf

1. Gebot: Das Vermögen streuen – aber richtig!

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    Wenn Sie einen Vermögensverwalter fragen, was bei der Verwaltung eines Vermögens besonders wichtig ist, dann wird er mit ziemlicher Sicherheit antworten, dass die Vermögenden ihr Vermögen in jedem Falle „diversifizieren“ sollten.  Will er nicht mit Fachbegriffen protzen, wird er statt „diversifizieren“, „streuen“ sagen. Was er damit meint, ist schnell erklärt: Anleger sollten ihr Geld auf verschiedene Anlageklassen aufteilen. Auf Rentenpapiere, Aktien, Immobilien, Rohstoffe, darunter Gold, Tagesgeld.

    Sein Geld zu streuen, bedeutet aber nicht nur, seine Euro auf verschiedene Anlageformen aufzuteilen. Auch innerhalb der einzelnen Anlageklassen sollten Anleger variabel sein. Wer nur Aktien eines einzigen Unternehmens,  dafür aber in umso größerer Zahl in sein Depot packt, geht ein zu großes Wagnis ein. Besser ist es, das Geld, das für Aktien vorgesehen ist, auf verschiedene Unternehmen aus verschiedenen Branchen aufzuteilen. Auch das reduziert das Risiko.

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