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Anlagestrategie Nur Bares ist Wahres

Immer mehr Privatanleger und Unternehmen horten ihr Geld auf Konten, statt es zu investieren. Die Unsicherheit breitet sich aus; fast so wie zu Zeiten der Lehman-Pleite. Selbst Profiinvestoren gehen auf Nummer sicher.
08.08.2012 - 17:18 Uhr
Die Geldeinlagen auf deutschen Konten haben sich in innerhalb von einem Jahr um zehn Prozent erhöht. Quelle: dpa

Die Geldeinlagen auf deutschen Konten haben sich in innerhalb von einem Jahr um zehn Prozent erhöht.

(Foto: dpa)

Frankfurt Warren Buffett gilt als Mann der Tat. Wie kein anderer Investor liebt er es, die Märkte zu bewegen. Derzeit aber sieht sich Buffett zur Enthaltsamkeit gezwungen. Seine Investmentholding Berkshire Hathaway hortet immer mehr Bargeld. Im zweiten Quartal 2012 waren es schon 40,7 Milliarden Dollar, ein Plus von 7,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal.

Damit verhält sich der weltbekannte Investor so wie eine wachsende Zahl von deutschen Anlegern, Unternehmen und Pensionsfonds. So hatten die privaten Haushalte laut Statistik der Bundesbank zuletzt 785 Milliarden Euro als jederzeit verfügbare „Sichteinlagen" auf ihren Tagesgeldkonten liegen - 8,6 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Deutsche Unternehmen parkten im Juni immerhin 270,5 Milliarden Euro auf Tagesgeldkonten, ein Plus von zehn Prozent binnen Jahresfrist. Institutionelle Investoren wie etwa Pensionsfonds erhöhten ihr jederzeit mobilisierbares Geld von 23 auf 29 Milliarden Euro. Insgesamt liegen auf deutschen Girokonten jetzt schon 1,3 Billionen Euro.

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