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Anlagestrategie Warum ein Banker auf Familienfirmen abfährt

Die französische Finanzgruppe Oddo setzt bei Aktien auf den positiven Einfluss von Dynastien, denn der Mix aus Familienbesitz und Börse zahlt sich aus. Ein besonders wichtiges Kriterium: die Nachfolgeregelung.
27.07.2015 - 13:14 Uhr
Das Familienunternehmen gehört zu den am besten geführten Konzernen in ganz Europa. Quelle: Reuters
Pharmahersteller Roche

Das Familienunternehmen gehört zu den am besten geführten Konzernen in ganz Europa.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Angefangen hat alles im Jahr 1849 mit einem Aktienhändler in Marseille. Heute ist die französische Finanzgruppe Oddo & Cie in fünfter Generation immer noch mehrheitlich in Familienbesitz – und Firmenchef Philippe Oddo versteht sich deshalb auch als Experte für Unternehmen, in denen Familienstämme und Patriarchen das Sagen haben.

Für ihn zählt vor allem der langfristige Unternehmenserfolg, wie er am Dienstagabend im Internationalen Club Frankfurter Wirtschaftsjournalisten (ICFW) sagte. Konzerne mit Familienbeteiligungen müssten sich nicht so stark auf den kurzfristigen Quartalsgewinn konzentrieren. Gleichwohl schnitten sie besser ab als die übrigen Unternehmen an der Börse. Der Fonds „Oddo Generation B“, der sich auf Gesellschaften in Familienbesitz konzentriert, habe seit 1997 im Schnitt jährlich um 8,6 Prozent zugelegt, der französische Leitindex CAC40 dagegen nur um 4,2 Prozent.

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