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Geldanlage

Frauen und Männer verfolgen bei der Geldanlage unterschiedliche Strategien.

(Foto: Unsplash)

Anlagestrategie Was Frauen bei der Geldanlage anders machen

Bei der Geldanlage zeigen sich klare Unterschiede in den Strategien von Männern und Frauen. Deutlich wird: Sie können vieles voneinander lernen.
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Düsseldorf Bei der Geldanlage machen Frauen und Männer vieles unterschiedlich, fand eine Analyse der Consorsbank heraus. Die Bank wertete die Konten und Depots von 1,5 Millionen Kunden anonymisiert aus. Das Ergebnis zeigt: Frauen machen vieles anders als Männer und sind trotzdem gleichermaßen erfolgreich. Ein Fazit, wie man sich diese Unterschiede zunutze machen kann, hat die Bank auch gezogen.

1. Tagesgeld statt Wertpapiere

Vergleicht man die Anlagestrategie von Männern und Frauen, fällt auf, dass Männer ihr Geld lieber in Wertpapieren anlegen. 69,2 Prozent des Geldes, das Männer bei der Consorsbank halten, sind in Form von Wertpapieren in Depots angelegt. Frauen legen auf diese Art nur 56 Prozent ihres Geldes an.

Frauen bevorzugen stattdessen das Tagesgeldkonto. 43,3 Prozent der Tagesgeldkonten der Bank werden von Frauen gehalten. Und das, obwohl nur 31,5 Prozent aller Kunden der Consorsbank weiblich sind. In der jüngeren Zielgruppe bis 35 Jahre gehören sogar mehr als die Hälfte der Tagesgeldkonten Frauen.

2. Sicherheit zuerst

Mit dem eigenen Vermögen an den Märkten zocken? Frauen nehmen davon Abstand. Sie stellen ihre Portfolios sicherheitsorientierter auf als Männer. Im Schnitt bestehen die Depots männlicher Kunden zu 63,6 Prozent aus Einzelaktien. Bei Frauen sind es 55 Prozent.

3. Fonds und ETFs bevorzugt

Stattdessen greifen Frauen lieber auf breit gestreute ETFs und Fonds zurück. Bei dieser Geldanlage haben die Kundinnen mit einem Depotanteil von 38,1 Prozent klar die Nase vorn. Männerdepots bestehen dagegen zu knapp einem Drittel aus ETFs und Fonds.

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