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Anlegen 2016: Teil 5 – Unternehmensanleihen Mit Risiken und Nebenwirkungen

Das Niedrigzinsumfeld hat auch die Anleihen von Unternehmen voll im Griff. Wer noch etwas verdienen will, muss nach Ansicht von Experten auf riskantere Zinspapiere ausweichen. Doch die sind gefährlich.
26.12.2015 - 12:00 Uhr
In der bunten Welt der Bonds steigen die Ausfallgefahren. Quelle: dpa
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In der bunten Welt der Bonds steigen die Ausfallgefahren.

(Foto: dpa)

Frankfurt Anleihen von Unternehmen haben Anlegern in diesem Jahr nicht viel Freude gemacht. Mit Bonds von Firmen mit guter Bonität ließ sich unter dem Strich weder in Europa noch in den USA etwas verdienen. Im Gegenteil: Die leicht gefallenen Kurse zehrten die Zinseinnahmen komplett auf, Anleger machten – gemessen an Indizes der Bank of America Merrill Lynch – leichte Verluste. Und wer jetzt einsteigt und die Papiere bis zur Fälligkeit hält, bekommt dafür im Euro-Raum im Schnitt eine Rendite von nur 1,5 Prozent.

Wer mehr Rendite will, muss auf höher verzinste Anleihen ausweichen. Gemeint sind damit Anleihen von Unternehmen, denen die Ratingagenturen nur eine schwache Bonität zubilligen. Die großen Ratingagenturen Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch drücken das in Noten von „BB+“ bis „CCC“ oder „D“ aus, wobei Schuldner mit einem C- oder D-Rating schon in Zahlungsverzug sind. Wegen des höheren Risikos werden diese Zinspapiere auch Junk-Bonds (Schrottanleihen) genannt.

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