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Anleger-Ängste Im Schatten der Finanzkrise

Eine internationale Umfrage zeigt: Anleger haben die Erfahrungen der Börsenturbulenzen während der Finanzkrise bis heute nicht vergessen. Vor allem die Deutschen bleiben weiterhin konservativ und aktienscheu.
31.05.2017 - 11:23 Uhr
Die Deutschen legen ihr Geld besonders konservativ an. Quelle: dpa
Sparschweine

Die Deutschen legen ihr Geld besonders konservativ an.

(Foto: dpa)

Frankfurt Auch nach zehn Jahren schwingt sie noch mit bei den Entscheidungen der Anleger über ihre Depot: die Finanzkrise, die 2007/2008 begann und massiv Investorenvermögen vernichtete. Das ergibt eine Studie unter 15.300 internationalen Anlegern im Auftrag des US-Fondshauses Legg Mason. In Deutschland wurden 1000 Anleger befragt. Die meisten Anleger weltweit bezeichnen sich demzufolge wenig überraschend als konservativ – allerdings sind kaum andere Investoren so risikoscheu wie die Deutschen. Immerhin gehören Aktien zu den Anlageklassen, die in der nahen Zukunft die größten Renditechancen bieten.

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