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Anleihemarkt Die Welt verschuldet sich – und Deutschland profitiert

Weltweit wächst der Schuldenberg. Der deutsche Staat kommt jedoch ohne Neuverschuldung aus und zahlt wenig Zinsen – und das wohl auch 2016.
31.12.2015 - 18:25 Uhr
Deutschland zahlt für seine Schulden die niedrigsten Zinsen im Euro-Raum. Quelle: dpa
Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler

Deutschland zahlt für seine Schulden die niedrigsten Zinsen im Euro-Raum.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Zahl ist erschreckend: Auf 199 Billionen Dollar beziffert die Unternehmensberatung McKinsey die globale Verschuldung Ende des Jahres 2014. 58 Billionen Dollar davon entfielen auf Staaten. Aktuellere exakte Zahlen liegen nicht vor, aber klar ist: Die Verschuldung ist noch weiter gestiegen. Im Jahr 2000 war der weltweite Schuldenberg insgesamt „nur“ 87 Billionen Dollar hoch.

Entscheidend sind aber nicht die Schulden, sondern die Zinsen – denn je niedriger die Zinsen, um so mehr Kredite können sich Unternehmen, aber auch Staaten, leisten. Und dabei profitiert Deutschland in doppelter Hinsicht von der Verschuldung der Welt.

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