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Anleihen Sichere Bonds brechen ein, riskante blühen auf

Bei Anleihen, die normalerweise als sicherer Hafen gelten, fallen die Kurse. Eine Kursrally gibt es dagegen bei den bonitätsschwachen aber renditestarken Junkbonds. Der Ansturm könnte zu einem überfüllten Handel führen.
19.05.2015 - 12:04 Uhr
Die Ratingagentur Moody's kategorisiert Anleihen mit einer Bonitätsnote von weniger als “Baa3” als Junkbonds, bei Standard & Poor's entspricht dem weniger als „BBB-“. Quelle: dapd
Moody's

Die Ratingagentur Moody's kategorisiert Anleihen mit einer Bonitätsnote von weniger als “Baa3” als Junkbonds, bei Standard & Poor's entspricht dem weniger als „BBB-“.

(Foto: dapd)

Frankfurt Weltweit kommen Staatsanleihen aus Industrieländern für die letzten drei Monate auf Verluste von 0,4 Prozent, wobei die US-Treasuries sogar 0,5 Prozent eingebüßt haben, wie die Bloomberg World Bond Indizes zeigen. Hingegen brachten die Hochzinsanleihen einen Ertrag von 2,3 Prozent.

Die Junkbonds sind zu einem sicheren Hafen für Investoren geworden, die auf der Suche nach höheren Renditen als bei Staatsanleihen sind. Dagegen fallen die Kurse der Staatspapiere, nachdem die lockere Geldpolitik der Zentralbanken zur Ankurbelung der Konjunktur die Renditen so weit nach unten gedrückt hat, dass die Investoren angefangen haben zu streiken. Deutsche Bundesanleihen verzeichnen seit vier Wochen Kursverluste.

Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen ist von rekordniedrigen 0,049 Prozent am 17. April auf nunmehr 0,63 Prozent geklettert. US-Treasuries, die im Januar auf ein Jahrestief von 1,64 Prozent kamen, rentieren inzwischen bei 2,21 Prozent.

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