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Bankanleihen Nachrangbonds sind eine riskante Wette auf die Regulierung

Exotische Nachranganleihen von Finanzinstituten locken mit guten Renditen, haben aber Fallstricke. Für Privatanleger sind sie nur in Ausnahmefällen geeignet.
Die spanische Bank bescherte Anlegern mit der Kündigung eines Bonds einen Kursgewinn. Quelle: UPPA/all4prices
Santander

Die spanische Bank bescherte Anlegern mit der Kündigung eines Bonds einen Kursgewinn.

(Foto: UPPA/all4prices)

Frankfurt Santander hat es wieder getan: Zum wiederholten Mal hat die spanische Bank ihre Anleiheinvestoren überrumpelt. Ende September kündigte das Geldhaus eine seit 2004 ausstehende Nachranganleihe. Der Kurs des Papiers schnellte innerhalb von Sekunden von 67 auf 100 nach oben – ein Kurssprung von 48 Prozent.

Noch im Februar hatte Santander eine andere Nachranganleihe, einen sogenannten Coco-Bond, entgegen den Erwartungen der Investoren nicht gekündigt. Damals fühlten sich viele Anleger, die genau darauf gesetzt hatten, vor den Kopf gestoßen.

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