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Berkshire Hathaway-Hauptversammlung Buffett-Manie in Omaha

Seit 50 Jahren steht Warren Buffett an der Spitze von Berkshire Hathaway. Zum jährlichen Treffen mit der Anleger-Legende reisten diesmal 38.000 Aktionäre nach Omaha. Wird Buffett bald Opfer des eigenen Erfolgs?
04.05.2014 - 10:08 Uhr
Investorenlegende Warren Buffett (r.): Der Mann ist immer für einen Scherz zu haben, hier schaut ein Berkshire Hathaway-Anleger auf der Hauptversammlung in Omaha durch einen Ausschnitt in einem übergroßen Bild von Buffet. Quelle: Reuters

Investorenlegende Warren Buffett (r.): Der Mann ist immer für einen Scherz zu haben, hier schaut ein Berkshire Hathaway-Anleger auf der Hauptversammlung in Omaha durch einen Ausschnitt in einem übergroßen Bild von Buffet.

(Foto: Reuters)

Selfie-Time in Omaha. Warren Buffett posiert für das Erinnerungsfoto neben seinem engen Vertrauten Bill Gates und umringt von seinen Aktionären, die aus der ganzen Welt angereist sind, um ihn zu sehen. Seit 50 Jahren steht Buffett nun an der Spitze von Berkshire Hathaway und hat sich längst daran gewöhnt, dass der Rummel um ihn jedes Jahr größer wird.

38.000  Menschen sind am ersten Mai-Wochenende in seine Heimatstadt im Bundesstaat Nebraska gepilgert. Die verschlafene Stadt im Mittleren Westen ist im Ausnahmezustand. Die Hauptversammlung des Konglomerates Berkshire hat der Chef selbst scherzhaft das „Woodstock für Kapitalisten“ getauft.

Es ist die große Show von Warren Buffett und seinem Vice-Chairman Charlie Munger. Fünf Stunden lang sitzen sie auf der Bühne der Messehalle und beantworten Fragen – von Aktionären, von Journalisten und von Analysten. Danach mischt sich Buffett unters Volk. Er spielt Bridge mit den Aktionären und verkauft Schmuck des konzerneigenen Juweliers.

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