Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Betrügerisches Trading Cybermafia: Mutmaßlicher Millionenbetrüger tot in der JVA Saarbrücken aufgefunden

Der Tod eines Untersuchungshäftlings erschwert die Aufklärung des Betrugs mit dubiosen Tradingseiten. Die Hintermänner sollen mehr als 100 Millionen Euro im Jahr erbeutet haben.
07.07.2020 - 14:41 Uhr
Internationale Banden betrügen Tausende Opfer, indem sie ihnen Handelsgewinne auf Portalen wie  „Option888“ oder „ZoomTrader“ vorspielen. Die Schäden gehen laut Ermittlern in den dreistelligen Millionenbereich (Symbolfoto). Quelle: Unsplash/Kevin Ku
Betrügerisches Trading

Internationale Banden betrügen Tausende Opfer, indem sie ihnen Handelsgewinne auf Portalen wie „Option888“ oder „ZoomTrader“ vorspielen. Die Schäden gehen laut Ermittlern in den dreistelligen Millionenbereich (Symbolfoto).

(Foto: Unsplash/Kevin Ku)

Frankfurt, Berlin Die Betrüger gaben sich ungern mit kleinen Beträgen zufrieden. Auf Onlineplattformen wie „Option888“, „ZoomTrader“ oder „XMarkets“ verführten sie ihre Opfer dazu, vier-, fünf-, mitunter sogar sechsstellige Summen zu investieren. In Telefonanrufen und Kurznachrichten täuschten die vermeintlichen Börsenexperten vor, mit komplexen Finanzprodukten zu handeln und für ihre Anleger stattliche Gewinne zu erzielen.

Was diese nicht ahnten: Der Handel mit sogenannten binären Optionen, Kryptowährungen und anderen Finanzprodukten existierte nur virtuell. Die vollen Depots gab es nur auf ihren Displays und Monitoren. Wenn die Anleger Geld zurückforderten, war es längst in dunklen Kanälen versickert. Die angeblichen Handelsagenten aus Frankfurt oder London, die in Wirklichkeit in Callcentern in Südosteuropa saßen, tauchten dann plötzlich ab.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Betrügerisches Trading - Cybermafia: Mutmaßlicher Millionenbetrüger tot in der JVA Saarbrücken aufgefunden
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%