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Börse Das sind die Aktien-Profiteure des Corona-Konjunkturpakets

Die Regierung pumpt Milliarden Euro in die Wirtschaft und verzichtet auf einen Teil der Umsatzsteuer. Doch wie können Anleger von diesem Schritt profitieren? Experten haben nachgerechnet.
18.06.2020 - 03:55 Uhr
Die Experten des Schweizer Bankhauses UBS sehen das Unternehmen unter den Autozulieferern am besten positioniert. Quelle: Hella
Abnahme bei Hella

Die Experten des Schweizer Bankhauses UBS sehen das Unternehmen unter den Autozulieferern am besten positioniert.

(Foto: Hella)

Frankfurt Es war ein Schritt, mit dem keiner gerechnet hatte. Mit einer befristeten Mehrwertsteuersenkung ist der Bundesregierung eine echte Überraschung bei ihrem jüngst beschlossenen Konjunkturprogramm gelungen. Für Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) ist die vorübergehende Steuersenkung das Herzstück des Konjunkturpakets.

Auch Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) setzt große Hoffnung auf die Maßnahme: Sie werde „höchstwahrscheinlich den gewünschten Konjunktureffekt“ auslösen, also den „Wumms“, den sich der Finanzminister erhofft. Dafür soll die Umsatzsteuer in der zweiten Jahreshälfte temporär von 19 auf 16 Prozent sinken. Der ermäßigte Satz soll von sieben auf fünf Prozent fallen.

Rund 130 Milliarden Euro schüttet die Bundesregierung mit ihrem jüngsten Konjunkturpaket über Deutschlands Verbraucher, Arbeitnehmer und Unternehmen aus. Allein die Reduzierung der Mehrwertsteuer soll die Verbraucher um rund 20 Milliarden Euro entlasten. „Wir wollen alle Bürger ermuntern, mögliche Kaufentscheidungen nicht hinauszuschieben“, sagte Scholz.

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