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Börsen-Psychologie "Der Anleger ist verängstigt"

Beim Aktienkauf zögern momentan viele Anleger. Zu unsicher erscheint die Lage wegen der Griechenland-Krise. Börsen-Psychologe Joachim Goldberg erklärt, woher die Angst kommt - und wie man sie vertreiben kann.
22.06.2011 - 13:45 Uhr
Börsenpsychologe Joachim Goldberg. Quelle: Judith Koenig

Börsenpsychologe Joachim Goldberg.

(Foto: Judith Koenig)

Handelsblatt: Der Dax steht bei über 7200 Punkten recht gut da und dennoch ist von einer schlechten Stimmung im Markt die Rede. Warum?

Joachim Goldberg: Der private Anleger in Deutschland ist verängstigt. Obwohl sich die Aktienkurse derzeit wegen des Kapitals aus dem Ausland recht gut halten, sind die Anleger enorm zurückhaltend.

Woran liegt das?

Vor allem die Griechenlandkrise verunsichert.

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    Heißt es nicht: „Kauft, wenn die Kanonen donnern!“?

    Aber die Kanonen donnern ja nicht. Wenn die Politiker schon bei den Verhandlungen um eine Griechenlandlösung so zögerlich sind: Wo soll da der Mut der Anleger herkommen? Als Marktteilnehmer werden sie derzeit permanent an den Abgrund der Entscheidungen geführt. Keine Prognose für Aktien bis Jahresende ist derzeit eigentlich seriös, weil niemand wirklich weiß, was am Ende beim Griechenland-Problem herauskommt. Ich kann die zögerliche Haltung der privaten Anleger verstehen.

    Ist Griechenland der einzige Grund?

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