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Börsenpsychologie „Kaufen bei 12.000 Punkten? Ja, warum nicht“

Viele Anleger haben derzeit Höhenangst. Aktien kaufen nahe Rekordständen? Oder lieber eine Korrektur abwarten? Anleger können viele Fehler machen. Warum sie so häufig falsch liegen und was jetzt richtig wäre.
25.03.2015 - 11:43 Uhr
Was tun, wenn der Dax immer neue Höhen erklimmt?
Anleger auf der Psycho-Couch

Was tun, wenn der Dax immer neue Höhen erklimmt?

Düsseldorf Vor gut einem Monat, als das deutsche Börsenbarometer nach einer mehrwöchigen Rally die 11.000 Punkte erklomm, haben viele Anleger noch gelacht, wenn Experten die 12.000 in Aussicht gestellt haben. So ein Unsinn! Solche Prognosen konnten sie nicht ernstnehmen. Doch die Realität sieht nun anders aus. Der Leitindex notiert bei rund 12000 Zählern - und bringt diejenigen Anleger, die nicht davon profitieren haben, in Schwierigkeiten. Was sollen sie jetzt machen? Einsteigen oder eine Korrektur abwarten?

Joachim Goldberg fällt die Antwort auf diese Frage leicht: „Es ist oft besser, direkt einzusteigen“, sagt der Experte für Börsenpsychologie. Seiner langjährigen Erfahrung nach ist es schwer, Korrekturen vorauszusagen und entsprechend zu handeln. Schließlich warten jetzt viele Anleger nach dem rasanten Kursanstieg auf niedrige Notierungen, um wieder einzusteigen. Ein Plan, der oft nicht aufgeht. „Kaufen bei 12.000 Punkten? Ja, warum nicht“, ruft Goldberg den Zauderern zu.

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