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Börsenstrategien Die Besonderheiten von 2012

Börsianer setzen zu Jahresbeginn gern auf die Verlierer des Vorjahres, weil sie glauben, dass diese Aktien Nachhochbedarf haben. Warum diese Strategien diesmal nicht aufgehen könnten.
11.01.2012 - 20:28 Uhr
Ein Wertpapierhändler am Parketthandel der Deutschen Boerse in Frankfurt am Main. Quelle: dapd

Ein Wertpapierhändler am Parketthandel der Deutschen Boerse in Frankfurt am Main.

(Foto: dapd)

Frankfurt Manch Börsianer fühlt sich regelmäßig zu Jahresanfang an den bekannten Bibelspruch erinnert, wonach die Letzten die Ersten sein werden und die Ersten die Letzten. Einem Automatismus gleich stürzen sich Anleger stets zu Jahresbeginn auf Aktien, die im Vorjahr am meisten gelitten haben. Umgekehrt werden die abgestoßen, die zuvor gefragt waren. Vom sogenannten Januareffekt - einer der großen Kapitalmarktanomalien - spricht deshalb die Wissenschaft schon seit langem.

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