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Börsenweisheit „Der Einstiegszeitpunkt ist nicht entscheidend“

Wenn Aktien oder ganze Märkte abstürzen, geht das an die Nerven der Anleger. Doch oft folgt auf den Einbruch die Erholung. Warum die Börse ein Paternoster ist, manche Aktien aber auf ewig Kellerkinder bleiben.
15.10.2012 - 14:10 Uhr
Händler in Frankfurt. Quelle: dpa

Händler in Frankfurt.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Die Aktionäre der Deutschen Telekom sind Kummer gewöhnt. Vor allem wer bereits seit dem Börsengang dabei ist, sitzt auf hohen Verlusten. Zu 14,57 Euro wurden die Aktien am 18. November 1996 erstmals zugeteilt, wer beim zweiten oder dritten Börsengang dabei war, zahlte sogar 39,50 beziehungsweise 66,50 Euro pro Aktie. Was erst wie eine lukrative Investition aussah –die T-Aktie kletterte schließlich am 6. März 2000 bis auf 104,90 Euro – entpuppte sich ziemlich schnell als großes Verlustgeschäft. Denn wer die Aktien auch heute noch im Depot hat, konnte sich zwar Jahr für Jahr über eine üppige Dividende freuen, von den Kursgewinnen ist aber nichts mehr übrig. Im Gegenteil:  Seit Jahren dümpelt die Aktie nun schon unter zehn Euro rum.

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