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Bundesanleihen „Zins fällt auf minus drei Prozent“

Robert Michele, Chef der Anleihesparte bei der amerikanischen Investmentbank JP Morgan, sieht die Renditen für Bundesanleihen noch viel weiter fallen, als die meisten Experten derzeit glauben.
04.03.2015 - 16:45 Uhr
Bonds bleiben für ihn eine Top-Anlage mit Spitzenerträgen. Quelle: Bert Bostelmann für Handelsblatt
Anleihe-Spezialist Robert Michele

Bonds bleiben für ihn eine Top-Anlage mit Spitzenerträgen.

(Foto: Bert Bostelmann für Handelsblatt)

Robert Michele ist ein Mann der klaren Worte. Als Chef der Anleihesparte bei JP Morgan Asset Management schert er sich nicht um Mehrheitsmeinungen. Seit Jahren kündigt er weiter fallende Bondrenditen an, gegen den Konsens der Analysten. Seiner Meinung nach ist die Ära des Geldverdienens mit Anleihen noch lange nicht vorbei. Seine Empfehlung für Euro-Anleger: Die größten Erträge winken bei Dollar-Firmenbonds, auch weil der Greenback noch weiter aufwerten soll.

Die Zinsen sind weltweit so tief wie nie, eine zehnjährige Bundesanleihe rentiert nur noch mit 0,3 Prozent. Lohnen sich da Anleihen überhaupt noch?
Robert Michele: Aber ja. Die Kurse werden noch viel weiter steigen, spiegelbildlich die Renditen viel, viel weiter sinken, als viele Experten heute glauben. Wenn die amerikanische Notenbank im Juni oder September die Zinsen erhöht, werden die Renditen vermutlich trotzdem weiter fallen.

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