Wird es ungemütlich an den Börsen, rückt der Durchschnittskosteneffekt in den Fokus. Was Anleger beachten sollten, damit ihr Sparplan aufgeht.

Kommentare

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  • Für mich hinkt der Vergleich ebenso - gerade aus einem Grund: Bei den kontinuierlichen Einzahlungen mittels monatlicher Ansparung möchte der Anleger für die Altersvorsorge bzw. Kindern erst einen Betrag für einen späteren Zeitpunkt "ansparen" - das Geld für eine Einmalanlage ist eben nicht vorhanden!

  • Hier werden sogenannte Experten zitiert die den Cost-Average-Effekt ablehnen. Jeder von denen weiß scheinbar wann die richtige Zeit für eine Investition ist. Ja dann frage ich mich warum müssen sie sich heute noch wie der Bestsellerautor Gerd Kommer mit Bücherschreiben abmühen. Wenn er so ein Crack ist dann könnte er doch zum richtigen Zeitpunkt (Tiefpunkt der Baisse) mal locker 1 Mio. anlegen und dann später in der Hausse verkaufen. Warum tut er es nicht? Weil er nur hinterher schlau ist wie so viele!
    Richtig wird im Artikel aufgezeigt eine Komplettanlage 2007 in Aktienfonds und die Rendite ist dahin, dagegen im Sparplan immer noch 10% Rendite drin.
    Für den normalen Anleger, Kleinanleger ist der Sparplan mit monatlichen Investitionen langfristig die richtige Wahl und hier greift auch der Cost-Average-Effekt.
    Was Richtig ist, dass man mindestens 5 Jahre bevor man das Geld benötigt umschichten sollte auf Anlageformen die nicht solchen Schwankungen wie Aktienfonds unterworfen sind.

  • "Daher sollten Sparer keinesfalls in einer Baisse Anteile verkaufen."

    Und woher weiß man wann eine Baisse anfägt und aufhört? Also wenn ich wissen würde wann eine Baisse beginnt würde ich 100% meiner Aktien verkaufen und am Ende der Baisse wieder zu 100% einsteigen.

    Worin sollte denn der Sinn liegen Aktien in einer Baisse zu halten und keinesfalls zu verkaufen?

Mehr zu: Cost-Average-Effekt - Die Tücken der Sparpläne – und wie man sie umgeht

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