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Credite-Suisse-Chefanlegerin Hochberg „Das größte Risiko bleibt China“

Anja Hochberg ist Chefanlegerin für Europa bei Credit Suisse. Im Interview spricht sie über die DDR, eine Welt ohne Zins, die Wertschwankungen der vergangenen Monate und die Chance für Aktien.
26.10.2015 - 11:08 Uhr
Anja Hochberg ist Chefanlegerin für Europa bei Credit Suisse. Quelle: Bernd Roselieb für Handelsblatt
Anja Hochberg

Anja Hochberg ist Chefanlegerin für Europa bei Credit Suisse.

(Foto: Bernd Roselieb für Handelsblatt)

Es hat einige Zeit gedauert, bis das Gespräch mit ihr zustande kam. Der Terminkalender von Anja Hochberg ist übervoll. Die Anlagestrategin der Credit Suisse steuert viele Milliarden Euro. Sie hält auch nach den Kursstürzen an den Emerging Markets wenig von Aktien aus den Schwellenländern, trotz tiefer Kurse. Europa ist ihr viel lieber.

Frau Hochberg, Sie sind eine der wenigen Topmanagerinnen in der Wirtschaft. Warum gerade dieser Sektor?

Weil ich ein Urthema so spannend finde. In der Wirtschaft geht es immer um die Frage, wie man für Knappheit und Engpässe Lösungen findet. Dafür braucht es häufig Innovationen und kreative Ideen. Das Prinzip gilt genauso bei Unternehmen. Sie müssen Herausforderungen durch eigene Innovationen lösen.

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    Ich wuchs in der ehemaligen DDR auf. In Ostberlin studierte ich Wirtschaftsgeschichte, um dann 1991 an der Freien Universität in Westberlin mein Volkswirtschaftsstudium anzugehen, das ich 1993 mit 23 Jahren abschloss.

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