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Crowdinvesting auf dem Vormarsch Die Chancen und Risiken der Schwarmfinanzierung

Schwarmfinanzierung hat sich als Alternative zu Bankkrediten etabliert. Doch Verbraucherschützer warnen, sie sehen erheblichen Reformbedarf bei den Plattformen. Ein jüngster Insolvenzfall dürfte für Anleger bitter enden.
Schwarmfinanzierer dürfen das Risiko nicht scheuen. Quelle: Photographer's Choice/Getty Images

Schwarmfinanzierer dürfen das Risiko nicht scheuen.

(Foto: Photographer's Choice/Getty Images)

BerlinFür knapp 300 private Investoren war der Mittwoch kein guter Tag, weil sie sich über die Onlineplattform Zinsland an einem Berliner Immobilienvorhaben beteiligt haben. Das Amtsgericht München beantragte gestern das Insolvenzverfahren über die Projektentwicklungsgesellschaft Conrem-Ingenieure GmbH, die zwei Mikroapartmenthäuser mit dem Namen „Luvebelle“ in Berlin-Tempelhof bauen wollte. Statt eines Zinses von rund sechs Prozent dürfte das Geld der Investoren verloren sein. Sie haben sich mit Nachrangdarlehen über 1,25 Millionen Euro beteiligt. Im Insolvenzfall haben Nachranggläubiger in der Regel schlechte Karten, ihr Geld zurückzubekommen.

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