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Dax-Ausblick Hält der Dax dem China-Virus stand?

An den Aktienmärkten dürften die Schwankungen kurzfristig hoch bleiben. Nervenstarken Langfrist-Anlegern bietet das inzwischen erreichte Kursniveau aber Einstiegschancen.
09.01.2016 - 12:47 Uhr
Die China-Krise könnte sich für den Leitindex als ansteckend erweisen. Quelle: IMAGO
Düstere Aussichten auch für den Dax?

Die China-Krise könnte sich für den Leitindex als ansteckend erweisen.

(Foto: IMAGO)

Frankfurt Keine andere Frage dürfte Anleger hierzulande derzeit stärker beschäftigen: Hat der deutsche Aktienmarkt nach den unerwartet heftigen Verlusten zum Januarauftakt das Schlimmste bereits hinter sich – oder drohen nun erst recht weitere Kurseinbrüche? Bis auf 9.810 Punkte war der Dax vergangenen Donnerstag abgestürzt und hatte damit vorübergehend das gesamte Vorjahresplus von 8,7 Prozent ausgelöscht, bevor sich der Leitindex etwas stabilisieren konnte.
Für die kommenden Handelstage geben Experten noch keine Entwarnung: „Angesichts der Sorgen um die chinesische Wirtschaft müssen sich die Investoren kurzfristig auch weiterhin auf starke Kursausschläge einstellen, meint Jens Klatt vom Brokerhaus FXCM.

Am Freitag hatte das Börsenbarometer zwar zeitweise wieder fünfstellig notiert, riss im Handelsverlauf aber erneut die psychologisch wichtige Marke von 10.000 Punkten und schloss nach einer Berg- und Talfahrt bei 9.849 Punkten.

Die Chronik des Drachensturzes
7. Januar 2016
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Enttäuschte Anleger, leere Hallen. Nach einer kurzen Beruhigung wird der Börsenhandel in Shanghai und Shenzhen am 7. Januar für den Rest des Tages ausgesetzt – nach gerade einmal einer halben Stunde. Damit geht der Donnerstag als der kürzeste Handelstag in die chinesische Börsengeschichte ein. Die Aktienmärkte waren erneut um mehr als sieben Prozent gefallen.

(Foto: dpa)
4. Januar 2016
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Bereits am 4. Januar wird der Handel nach einem an Chinas Aktienmärkten für den Rest des Tages ausgesetzt. Gleich am Tag seiner Einführung kommt damit ein Sicherungsmechanismus zum Zug, der zu große Schwankungen verhindern soll.

(Foto: dpa)
24. August 2015:
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Den letzte Sturz erwischt die Anleger im August. Der Shanghai Component Index fällt um 8,5 Prozent, der Shenzhen Component Index um 7,8. Das sorgt nicht nur in China sondern auch in den USA und Europa für große Verunsicherung.

(Foto: dpa)
27. Juli
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Auch im Juli müssen Chinas Anleger einen neuen Kurssturz verdauen. Die Börse Schanghai bricht um 8,5 Prozent ein auf 3.726 Punkte. Das ist der heftigste Kurssturz innerhalb eines Tages seit 2007. Auch der Leitindex an der zweitgrößten chinesischen Börse in Shenzen schloss mehr als acht Prozent tiefer...

(Foto: dpa)
Börse Schanghai bricht ein
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Grund für den Sturz: Die Anleger haben Angst vor einem wirtschaftlichen Schwächeanfall der Volksrepublik. Dafür spricht, dass der Gewinn chinesischer Industrieunternehmen im Juni um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurückging.

(Foto: dpa)
24. Juli
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Eine private Umfrage zeigt, dass der chinesische Industriesektor im Juni so stark wie seit 15 Monaten nicht mehr geschrumpft ist. Die wichtigsten Indizes Chinas in Shanghai und Shenzhen verlieren 1,3 und 1,8 Prozent. Damit endet eine seit rund drei Wochen andauernde Erholungsphase.

(Foto: AFP)
23. Juli
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Die chinesische Regierung sichert den Märkten erneut ihre Unterstützung zu. Die Anleger feiern die staatlichen Eingriffe. Der Shanghai Composite Index gewinnt mehr als zwei Prozent und schließt den sechsten Tag in Folge im Plus.

(Foto: dpa)

Hintergrund: Auslöser für den weltweiten Fehlstart in das neue Börsenjahr sind vor allem zunehmende Konjunkturprobleme und ein Aktiencrash im Reich der Mitte.

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