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Dax-Umfrage Auf zu neuen Höhen

Die Stimmung unter den deutschen Anlegern ist gut. So gut sogar, dass dem Börsenindex Dax weitere Höchststände winken könnten. Ein Grund: Die Pessimisten unter den Anlegern haben sich verspekuliert.
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Gier und Panik? Wann Emotionen die Kurse bewegen

FrankfurtWer am Montagmorgen mit einer Welle der Euphorie an Europas Börsen gerechnet hatte, wurde enttäuscht. Tag eins nach der Wahl Emmanuel Macrons zum französischen Präsidenten war nur kurzzeitig von der Anlegerfreude darüber geprägt, dass das Schreckgespenst einer rechten Staatspräsidentin Marine Le Pen vorerst gebannt ist. Der Grund: Mit Macrons Sieg hatten die meisten Investoren gerechnet. Und so gingen die Börsen schnell zur Tagesordnung über.

Der Dax sprang noch kurz auf ein neues Allzeithoch von 12.762 Punkten, bevor er sich vorübergehend wieder in die Verlustzone verabschiedete. Dies könnte sich indes nur als ein kurzer Dämpfer herausstellen. Die Stimmung unter deutschen Anlegern sei „super“, berichtet Börsenexperte  Stephan Heibel.

Basis für seine Markteinschätzungen ist die wöchentliche Handelsblatt-Umfrage Dax-Sentiment unter mehr als 2.400 Anlegern. Die Ergebnisse bewertet der Inhaber des Analysehauses Animusx anschließend. Seine Prognosen zur Dax-Entwicklung bieten Orientierung für die Geldanlage. Der Umfrage zufolge erwarten 47 Prozent der Anleger derzeit Aufwärtsimpulse im Dax, das sind ganze 20 Prozent mehr als noch vor einer Woche. Weiter 42 Prozent der Befragten geht von einer Top-Bildung aus.

In welcher Zyklusphase befinden sich die Märkte Ihrer Meinung nach aktuell?


Dabei eilt der Dax seit einigen Wochen schon von einem Hoch zum anderen. Dies nutzten eine Reihe von Anlegern schon dazu, Gewinne mitzunehmen. Andere rechneten gar mit fallenden Kursen und wetteten gegen den Dax. Vergebens. Allein in der vergangenen Woche konnte der deutsche Leitindex um zwei Prozent zulegen.

Ausgerechnet diese Pessimisten dürften jetzt für weitere Anstiege sorgen, glaubt Heibel. Denn die Spekulanten könnten auf dem falschen Fuß erwischt werden. „Wenn die Kurse wider Erwarten steigen, werden Anleger, die auf fallende Kurse spekulieren, gezwungen, ihre Leerpositionen durch Aktienkäufe einzudecken. Genau das ist in der abgelaufenen Woche passiert“, erklärt Heibel.

Skepsis auf Drei-Monats-Sicht

Die größten Anlegerfehler
Privatanleger machen vermeidbare Fehler
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Eine Studie der Wirtschaftsprofessoren Andreas Hackethal und Steffen Meyer für das Magazin „Finanztest“ hat knapp 40.000 Wertpapierdepots von Direktbankkunden im Zeitraum von 2005 bis 2015 ausgewertet.

Das Ergebnis zeigt, dass die Anleger weit hinter den Wertzuwächsen des Gesamtmarktes liegen. Während eine Rendite von jährlich 8,7 Prozent realistisch gewesen wäre, kommen die Anleger nur auf einen Wertzuwachs von 3,1 Prozent. Mangelnde Finanzkenntnisse müssen nicht die Ursache sein. Zu Einbußen führen meist kurzfristiges Denken, Gier und Aktionismus. Die vier gängigsten Fehler sind leicht zu beheben. Wir stellen sie vor – und entsprechende Gegenstrategien.

Das Bild zeigt die Börse von Abu Dhabi. Hier handeln Privatanleger mit größeren Beträgen als in Deutschland.

(Foto: Reuters)
Fehler 1: Mangelnde Streuung
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Befund Sie ist die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Geldanlage – dennoch vernachlässigen sie viele Anleger: die Risikostreuung. Wie die Studie zeigt, streuen Anleger ihre Wertpapiere zu wenig; die Aktienkonzentration ist höher als noch vor zehn Jahren. Eines der untersuchten Depots beinhaltet heute im Schnitt zwölf Aktien.

In Santiago de Chile bedient ein Mitarbeiter der chilenischen Zentralbank eine Sicherheitstür.

(Foto: Reuters)
Fehler 1: Mangelnde Streuung
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Folgen Zwischen der Streuung und dem Chance-Risiko-Verhältnis besteht laut den Autoren ein klarer Zusammenhang. Selbst die relativ breit aufgefächerten Depots reichen nicht entfernt an das Verhältnis des Weltaktienindexes MSCI World heran.

In manchen Depots befindet sich nur eine einzige Aktie. Wenn diese auch noch ein spekulativer Titel ist, unterliegt das Depot enormen Kursschwankungen.

Am 24. Oktober 1929, dem „Schwarzen Donnerstag“ kommen Menschen vor der New York Stock Exchange zusammen.

(Foto: AP)
Fehler 1: Mangelnde Streuung
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Gegenmittel Es ist leicht, ein breit gestreutes Depot aufzubauen: durch börsengehandelte Indexfonds (ETF). Sie beteiligen Anleger, je nach Art, an 1600 bis 2500 internationalen Aktien. Für Staatsanleihen gibt es ebenfalls ETFs.

Bestehende Depots umzubauen, ist nicht nicht ganz einfach. Anleger sollten sich von Verlustpositionen trennen. Ein Papier erst zu verkaufen, wenn es seinen einstigen Kaufpreis erreicht hat, ist irrational. Es sollten triftige Gründe für eine zu erwartende Wertsteigerung vorliegen.

Ein chinesischer Investor analysiert im August 2015 eine Kurstafel.

(Foto: dpa)
Fehler 2: Aktien-Picken
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Befund Der Fehler erinnert an das Muster von Sportwetten: Unerfreuliche Ergebnisse werden ausgeblendet, Erfolgserlebnisse übermäßig hochgehalten. Anleger sollten aber ausschließlich die langfristige Entwicklung des Gesamtdepots im Blick haben.

Oft suchen sie ihr Heil in einer Kombination aus Einzelaktien: Im Falle eines Missgriffs ist es eine beliebte Methode, die Position aufzustocken, um den durchschnittlichen Einstandspreis zu senken und von der erwarteten Erholung zu profitieren. Das kann jedoch auch weiteres Unheil anrichten: Das sogenannte Klumpenrisiko, eine Übergewichtung einzelner Anlagen im Depot, steigt. Private Anleger haben gegenüber Profis hier offenbar schlechtere Karten.

Das Foto vom 20. Oktober 1987 zeigt Händler in der Frankfurter Börse. Am 19. Oktober 1987 erlebte die Wall Street einen ihrer schwärzesten Tage.

(Foto: dpa)
Fehler 2: Aktien-Picken
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Folgen Vom Aktien-Picken betroffene Depots bringen nur 3,1 Prozent Rendite. Mit einer Indexmischung, die die durchschnittliche Vermögensaufteilung der Anleger widerspiegelt, hätten sie dagegen 8,7 Prozent erzielt.

Jeder fünfte Deutsche legt sein Geld in Fonds an. Diese werden von Fondsmanagern verwaltet, die das eingesammelte Geld in Aktien, Obligationen, Immobilien und andere Wertpapiere anlegen.

(Foto: dpa)
Fehler 2: Aktien-Picken
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Gegenmittel Aktien- und Renten-ETFs sind auch hier ein probates Mittel. Passionierte Zocker von einer solchen Strategie zu überzeugen, fällt manchmal schwer. Wer unbedingt eigenhändig zusammenstellen will, sollte zwingend auf eine möglichst gleichmäßige Verteilung auf die wichtigsten Branchen achten.

Die USA gelten als Nation der Aktienbesitzer.

(Foto: dpa)

Die Stimmung unter Börsianern ist zwar gut, aber offenbar noch nicht gut genug für einen nennenswerten Rückschlag. „Erst wenn die Stimmung über mehrere Wochen hindurch euphorisch ist, kann dies ein Warnsignal für einen bevorstehenden Ausverkauf sein“, sagt Heibel. Derzeit sei dies allerdings nicht der Fall.

Nur ein Fünftel (19 Prozent) der Anleger plant in den nächsten zwei Wochen zu kaufen, nicht ganz ein Drittel (29 Prozent) will lieber verkaufen, während die Hälfte (52 Prozent) unentschlossen ist. Zudem bleiben die Anleger trotz des kurzfristigen Optimismus auf Drei-Monats-Sicht eher skeptisch. Mehr als zwei Drittel der Befragten rechnen in diesem Zeitrahmen entweder mit einer Seitwärtsbewegung (32 Prozent) oder gar mit Abwärtsimpulsen (39 Prozent).

Welche Zyklusphase erwarten Sie in drei Monaten?


So werden an der Privatanlegerbörse Euwax weiterhin große Absicherungspositionen eingegangen. Privatanleger wären bei weiter steigenden Kursen eher unterinvestiert, erkennt Heibel. Zudem sichern sich institutionelle Anleger über die Eurex nach wie vor gegen fallende Kurse ab. Heibel erkennt sogar die höchste Absicherungsaktivität seit dem Sommer 2016: „Damals endete die Korrektur und der Dax startete seine Rallye, die ihn heute auf immer neue Allzeithochs führt.“

Dafür gebe es zweierlei Erklärungen: Erstens würden die Absicherungspositionen schnell gedeckt, sollten die Kurse tatsächlich fallen. Einen Einbruch kann sich der Animusx-Geschäftsführer daher nicht vorstellen. Zweitens könnten die Kurse weiter steigen, etwa durch Zukäufe ausländischer Investoren. Dies war schon in den vergangenen Wochen der Fall. Bei europäischen Aktien erkennen Investoren gegenüber amerikanischen Aktien noch Aufholpotenzial. Dies könnte wiederum die Abwärtsspekulanten unter Zugzwang stellen, die dann ihrerseits wieder zukaufen.

Haben sich Ihre Erwartungen zum Dax in der vergangenen Woche erfüllt?


Unsicherheit über den Macron-Effekt

Die Dividenden-Könige unter den US-Konzernen

Platz 10: JP Morgan Chase (JPM)

WKN
ISIN
Börse

Chart von Platz 10: JP Morgan Chase (JPM)
Platz 10: JP Morgan Chase (JPM)
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Die US-Großbank JP Morgan Chase gehört zu den wichtigsten Spielern an den internationalen Finanzmärkten und ist bei Anlegern beliebt. Der Konzerngewinn im ersten Quartal 2017 stieg im Vergleich zum Vorjahr um satte 17 Prozent auf über 6,4 Milliarden US-Dollar. Der Erfolg des Unternehmens spiegelt sich auch in den Ausschüttungen an die Investoren wider. Die jährliche Dividende liegt bei 7,144 Milliarden US-Dollar. Damit gehört JP Morgan Chase zu den Top Ten der börsennotierten Unternehmen mit der größten jährlichen Dividende.

Dividendenrendite: 2,3 Prozent

Jährliche Dividende: 7,144 Milliarden US-Dollar

(Quelle: S&P Dow Jones Indices)

Platz 9: Pfizer (PFE)

WKN
ISIN
Börse

Chart von Platz 9: Pfizer (PFE)
Platz 9: Pfizer (PFE)
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Dem Pharmakonzern Pfizer machen die stärker werdende Konkurrenz von billigeren Nachahmerprodukten und auslaufende Patente zu schaffen. Trotzdem legte der bereinigte Gewinn je Aktie von Januar bis März entgegen der Erwartungen von Analysten um drei Prozent auf 0,69 Dollar je Aktie zu. Das Umsatzziel des Unternehmens für 2017 bewegt sich zwischen 52 und 54 Milliarden Dollar. Die erwartete Dividende liegt bei 1,28 US-Dollar pro Anteilsschein. 2016 waren es 1,20 US-Dollar.

Dividendenrendite: 3,79 Prozent

Jährliche Dividende: 7,618 Milliarden US-Dollar

Platz 8: Chevron

WKN
ISIN
Börse

Chart von Platz 8: Chevron
Platz 8: Chevron
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Chevron gehört zu den größten Ölkonzernen der Welt. Obwohl der Ölpreisverfall 2016 dem Unternehmen einen Verlust von 725 Millionen US-Dollar bescherte, scheint es 2017 wieder besser zu laufen. Im ersten Quartal hat der Energiekonzern ein Plus von 2,7 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Das liegt unter anderem an Ausgabenkürzungen und an dem Verkauf von Firmenanteilen.

Dividendenrendite: 4,08 Prozent

Jährliche Dividende: 8,178 Milliarden US-Dollar

Platz 7: General Electric (GE)

WKN
ISIN
Börse

Chart von Platz 7: General Electric (GE)
Platz 7: General Electric (GE)
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Der Mischkonzern General Electric hat aktuell viel vor. Vor allem das Milliardengeschäft mit 3D-Druckern hat es dem Rivalen von Siemens angetan. Für 2017 erwartet General Electric eine Ausschüttung von 0,95 US-Dollar pro Anteilsschein an die Investoren. Insgesamt liegt die jährliche Dividende bei 8,376 Milliarden US-Dollar.

Dividendenrendite: 3,32 Prozent

Jährliche Dividende: 8,376 Milliarden US-Dollar

JOHNSON & JOHNSON REGISTERED SHARES DL 1

WKN
ISIN
US4781601046
Börse
Xetra

-0,68 -0,55%
+122,90€
Chart von JOHNSON & JOHNSON REGISTERED SHARES DL 1
Platz 6: Johnson & Johnson
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Der Pharmazie- und Konsumgüterhersteller Johnson & Johnson gehört zu den Unternehmen, die seit mindestens 25 Jahren ihre Dividende jedes Jahr gesteigert haben. Zuletzt hob der Konzern sie um fünf Prozent auf 0,84 US-Dollar an. Das Jahr 2017 das 55. Jahr in Folge, dass Johnson & Johnson seine Dividende erhöht.

Dividendenrendite: 2,72 Prozent

Jährliche Dividende: 9,117 Milliarden US-Dollar

Platz 5: Verizon

WKN
ISIN
Börse

Chart von Platz 5: Verizon
Platz 5: Verizon
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Sowohl im Mobilfunk- als auch im Festnetzgeschäft geht für Verizon der Umsatz zurück. Im ersten Quartal 2017 hat der US-amerikanische Telekommunikationskonzern einen Gewinnrückgang von 20 Prozent auf rund 3,55 Milliarden US-Dollar verzeichnet. Insgesamt verlor Verizon 307.000 Mobilfunkvertragskunden. Für den Rest des Jahres erwartet das Unternehmen eine bessere Entwicklung.

Dividendenrendite: 5,03 Prozent

Jährliche Dividende: 9,416 Milliarden US-Dollar

AT & T INC. REGISTERED SHARES DL 1

WKN
ISIN
US00206R1023
Börse
Xetra

+0,04 +0,12%
+28,35€
Chart von AT & T INC. REGISTERED SHARES DL 1
Platz 4: AT&T
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AT&T zählt weltweit zu den größten Telekommunikationsunternehmen. Entsprechend beliebt ist es bei Anlegern. Die jährliche Ausschüttung an die Investoren beträgt insgesamt 12,037 Milliarden US-Dollar.

Rendite: 5,01 Prozent

Jährliche Dividende: 12,037 Milliarden US-Dollar

In den USA führt die Seitwärtsbewegung im Dow Jones zu einer Abkühlung der Gemüter: Der technische Angst und Gier Index des S&P 500 ist auf 44 Prozent gesunken und zeigt damit eine neutrale Verfassung an. „Die Investitionsquote institutioneller Anleger ist um sieben auf 82 Prozent gesunken. Damit sind professionelle Großanleger weiterhin gut investiert, aber nicht mehr so stark wie in den ersten Wochen nach dem Wahlsieg Donald Trumps“, erklärt Heibel.

Völlig ungeklärt bleibt indes die Frage, ob die Anleger aus dem Wahlsieg Macrons neuen Schwung für europäische wie für deutsche Aktien mitnehmen. Denn die Umfrage wurde vor Frankreichs Präsidentenwahl am Sonntag geführt. Wie die Börsen am heutigen Morgen zeigen, dürfte sich ein gemischtes Bild ergeben. Zu viel hängt noch von den französischen Parlamentswahlen am 11. und 18. Juni ab. Schließlich braucht Macron für seine Reformvorhaben die Unterstützung des Parlaments.

Werden Sie in den nächsten beiden Wochen handeln?


„Angenommen, Macron gelingt es, Unterstützung zu gewinnen und die zentralen Aspekte seiner Reformagenda umzusetzen, dürften vor allem Aktien aus den Bereichen saubere Energie, Forschung und Entwicklung, Technologie, Gesundheit und Infrastrukturprojekte profitieren“, urteilen Uwe Zöllner und Emilie Esposito von Franklin Local Asset Management.

Nicht zuletzt aber hat der Wahlausgang in Frankreich den Glauben an die EU gestärkt. An den Finanzmärkten, wo Psychologie seit jeher eine große Rolle spielt, dürfte dies europäischen Aktien generell eher zu Gute kommen.

Die Handelsblatt-Umfrage startet jeden Freitag und endet am Sonntag. Die Auswertung lesen Sie tags darauf auf Handelsblatt Online. Einfacher haben es Leser, die sich für eine kostenlose Erinnerungsmail eintragen. Sie erhalten automatisch eine Mail mit der Bitte, an der Umfrage teilzunehmen, und eine, wenn die Experten-Auswertung auf Handelsblatt Online zu lesen ist.

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