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Dax-Umfrage Auf zu neuen Höhen

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Unsicherheit über den Macron-Effekt
Die Dividenden-Könige unter den US-Konzernen

Platz 10: JP Morgan Chase (JPM)

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Chart von Platz 10: JP Morgan Chase (JPM)
Platz 10: JP Morgan Chase (JPM)
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Die US-Großbank JP Morgan Chase gehört zu den wichtigsten Spielern an den internationalen Finanzmärkten und ist bei Anlegern beliebt. Der Konzerngewinn im ersten Quartal 2017 stieg im Vergleich zum Vorjahr um satte 17 Prozent auf über 6,4 Milliarden US-Dollar. Der Erfolg des Unternehmens spiegelt sich auch in den Ausschüttungen an die Investoren wider. Die jährliche Dividende liegt bei 7,144 Milliarden US-Dollar. Damit gehört JP Morgan Chase zu den Top Ten der börsennotierten Unternehmen mit der größten jährlichen Dividende.

Dividendenrendite: 2,3 Prozent

Jährliche Dividende: 7,144 Milliarden US-Dollar

(Quelle: S&P Dow Jones Indices)

Platz 9: Pfizer (PFE)

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Chart von Platz 9: Pfizer (PFE)
Platz 9: Pfizer (PFE)
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Dem Pharmakonzern Pfizer machen die stärker werdende Konkurrenz von billigeren Nachahmerprodukten und auslaufende Patente zu schaffen. Trotzdem legte der bereinigte Gewinn je Aktie von Januar bis März entgegen der Erwartungen von Analysten um drei Prozent auf 0,69 Dollar je Aktie zu. Das Umsatzziel des Unternehmens für 2017 bewegt sich zwischen 52 und 54 Milliarden Dollar. Die erwartete Dividende liegt bei 1,28 US-Dollar pro Anteilsschein. 2016 waren es 1,20 US-Dollar.

Dividendenrendite: 3,79 Prozent

Jährliche Dividende: 7,618 Milliarden US-Dollar

Platz 8: Chevron

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Chart von Platz 8: Chevron
Platz 8: Chevron
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Chevron gehört zu den größten Ölkonzernen der Welt. Obwohl der Ölpreisverfall 2016 dem Unternehmen einen Verlust von 725 Millionen US-Dollar bescherte, scheint es 2017 wieder besser zu laufen. Im ersten Quartal hat der Energiekonzern ein Plus von 2,7 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Das liegt unter anderem an Ausgabenkürzungen und an dem Verkauf von Firmenanteilen.

Dividendenrendite: 4,08 Prozent

Jährliche Dividende: 8,178 Milliarden US-Dollar

Platz 7: General Electric (GE)

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Chart von Platz 7: General Electric (GE)
Platz 7: General Electric (GE)
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Der Mischkonzern General Electric hat aktuell viel vor. Vor allem das Milliardengeschäft mit 3D-Druckern hat es dem Rivalen von Siemens angetan. Für 2017 erwartet General Electric eine Ausschüttung von 0,95 US-Dollar pro Anteilsschein an die Investoren. Insgesamt liegt die jährliche Dividende bei 8,376 Milliarden US-Dollar.

Dividendenrendite: 3,32 Prozent

Jährliche Dividende: 8,376 Milliarden US-Dollar

JOHNSON & JOHNSON REGISTERED SHARES DL 1

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US4781601046
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0,00 0,00%
+124,40€
Chart von JOHNSON & JOHNSON REGISTERED SHARES DL 1
Platz 6: Johnson & Johnson
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Der Pharmazie- und Konsumgüterhersteller Johnson & Johnson gehört zu den Unternehmen, die seit mindestens 25 Jahren ihre Dividende jedes Jahr gesteigert haben. Zuletzt hob der Konzern sie um fünf Prozent auf 0,84 US-Dollar an. Das Jahr 2017 das 55. Jahr in Folge, dass Johnson & Johnson seine Dividende erhöht.

Dividendenrendite: 2,72 Prozent

Jährliche Dividende: 9,117 Milliarden US-Dollar

Platz 5: Verizon

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Chart von Platz 5: Verizon
Platz 5: Verizon
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Sowohl im Mobilfunk- als auch im Festnetzgeschäft geht für Verizon der Umsatz zurück. Im ersten Quartal 2017 hat der US-amerikanische Telekommunikationskonzern einen Gewinnrückgang von 20 Prozent auf rund 3,55 Milliarden US-Dollar verzeichnet. Insgesamt verlor Verizon 307.000 Mobilfunkvertragskunden. Für den Rest des Jahres erwartet das Unternehmen eine bessere Entwicklung.

Dividendenrendite: 5,03 Prozent

Jährliche Dividende: 9,416 Milliarden US-Dollar

AT & T INC. REGISTERED SHARES DL 1

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US00206R1023
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+0,04 +0,12%
+28,70€
Chart von AT & T INC. REGISTERED SHARES DL 1
Platz 4: AT&T
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AT&T zählt weltweit zu den größten Telekommunikationsunternehmen. Entsprechend beliebt ist es bei Anlegern. Die jährliche Ausschüttung an die Investoren beträgt insgesamt 12,037 Milliarden US-Dollar.

Rendite: 5,01 Prozent

Jährliche Dividende: 12,037 Milliarden US-Dollar

In den USA führt die Seitwärtsbewegung im Dow Jones zu einer Abkühlung der Gemüter: Der technische Angst und Gier Index des S&P 500 ist auf 44 Prozent gesunken und zeigt damit eine neutrale Verfassung an. „Die Investitionsquote institutioneller Anleger ist um sieben auf 82 Prozent gesunken. Damit sind professionelle Großanleger weiterhin gut investiert, aber nicht mehr so stark wie in den ersten Wochen nach dem Wahlsieg Donald Trumps“, erklärt Heibel.

Völlig ungeklärt bleibt indes die Frage, ob die Anleger aus dem Wahlsieg Macrons neuen Schwung für europäische wie für deutsche Aktien mitnehmen. Denn die Umfrage wurde vor Frankreichs Präsidentenwahl am Sonntag geführt. Wie die Börsen am heutigen Morgen zeigen, dürfte sich ein gemischtes Bild ergeben. Zu viel hängt noch von den französischen Parlamentswahlen am 11. und 18. Juni ab. Schließlich braucht Macron für seine Reformvorhaben die Unterstützung des Parlaments.

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„Angenommen, Macron gelingt es, Unterstützung zu gewinnen und die zentralen Aspekte seiner Reformagenda umzusetzen, dürften vor allem Aktien aus den Bereichen saubere Energie, Forschung und Entwicklung, Technologie, Gesundheit und Infrastrukturprojekte profitieren“, urteilen Uwe Zöllner und Emilie Esposito von Franklin Local Asset Management.

Nicht zuletzt aber hat der Wahlausgang in Frankreich den Glauben an die EU gestärkt. An den Finanzmärkten, wo Psychologie seit jeher eine große Rolle spielt, dürfte dies europäischen Aktien generell eher zu Gute kommen.

Die Handelsblatt-Umfrage startet jeden Freitag und endet am Sonntag. Die Auswertung lesen Sie tags darauf auf Handelsblatt Online. Einfacher haben es Leser, die sich für eine kostenlose Erinnerungsmail eintragen. Sie erhalten automatisch eine Mail mit der Bitte, an der Umfrage teilzunehmen, und eine, wenn die Experten-Auswertung auf Handelsblatt Online zu lesen ist.

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