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Depot-Contest zur US-Zinswende Die Angst vor dem unerwarteten Schub

Es gibt auf dem Parkett kaum ein anderes Thema. Wann erhöht die US-Notenbank die Zinsen? Und um wieviel Prozent? Kommt es zu Turbulenzen an den Märkten? Alles hängt von den heutigen Arbeitsmarktzahlen ab.
07.08.2015 - 12:01 Uhr
Die Zinserhöhung könnte zu einigen Turbulenzen an den Märkten führen, wenn sie höher ausfällt als erwartet. Quelle: dpa
Dollar-Noten auf einer US-Flagge

Die Zinserhöhung könnte zu einigen Turbulenzen an den Märkten führen, wenn sie höher ausfällt als erwartet.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Die Rally an den Aktienmärkten läuft im siebten Jahr – getrieben von der Politik des billigen Geldes der weltweiten Notenbanken. Doch zumindest die amerikanische Fed bereitet den Kurswechsel vor. Nur wann kommt die Zinswende? Spekulationen über den Zeitpunkt bestimmen aktuell das Geschehen auf dem Parkett. Ursprünglich waren Börsianer davon ausgegangen, dass der erste Zinsschritt schon im nächsten Monat ansteht. Doch sicher ist das nicht.

In den vergangenen Tagen war heftig darüber spekuliert worden, ob die Notenbank Fed den Schlüsselsatz doch erst im Dezember anhebt. Auslöser waren unerwartet schwache Arbeitsmarktdaten. So entstanden nach Zahlen des Arbeitsvermittlers ADP in der US-Privatwirtschaft im Juli deutlich weniger neue Jobs als von Experten vorausgesagt. Die Statistik nährte am Markt Zweifel an der bisherigen Einschätzung, dass die Notenbank bereits im September mit ihren Leitzinserhöhungen beginnen wird. Mit Spannung werden deshalb die aktuellen US-Arbeitsmarktzahlen erwartet, die am heutigen Freitag veröffentlicht werden.

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