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Diamond Producers Association Wie Diamantfirmen die Generation Y verführen wollen

Der Glanz ist weg: Weil sich die Millenials nicht für Glitzersteine interessieren, geht das Wachstum der Diamanthändler zurück. Das wollen sie nun gemeinsam ändern. Das Problem: die Konkurrenz durch Apple und Co.
13.06.2015 - 10:33 Uhr
Ob teuer wie der Diamant „Pink Star“ oder billiger vom nächsten Juwelier: Die Generation Y interessiert sich nicht so stark für Glitzersteine. Die Anbieter stellt das vor Probleme. Quelle: dpa
Diamant „Pink Star“

Ob teuer wie der Diamant „Pink Star“ oder billiger vom nächsten Juwelier: Die Generation Y interessiert sich nicht so stark für Glitzersteine. Die Anbieter stellt das vor Probleme.

(Foto: dpa)

Mit dem Werbeslogan „A Diamond is Forever“ hat der Konzern De Beers erstmals vor 70 Jahren für Schmuckdiamanten als begehrenswertes Luxusgut geworben. Die Textzeile – zu deutsch „Ein Diamant ist für immer“ – ist sogar in die Populärkultur eingegangen und wurde vom US-Branchendienst Advertising Age zum besten Werbeslogan des 20. Jahrhunderts gekürt.

Ein wenig Zugkraft scheint dem Marketingspruch in den letzten Jahrzehnten allerdings verloren gegangen zu sein. Seit der südafrikanische Konzern vor gut zehn Jahren das Monopol im Diamantenhandel verloren hat, läuft der Absatz nicht mehr wie gewohnt rund. Junge Verbraucher der „Generation Y“ und geboren etwa ab 1980 sind nicht mehr ohne weiteres bereit, mehrere Monatsgehälter für Diamantschmuck auszugeben. Das gilt insbesondere für die USA.

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