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Draghi und die Märkte „EZB bringt ultimative Waffe in Stellung“

Die EZB wird morgen für Aufregung an den Märkten sorgen, ist Harald Preißler überzeugt. Der Chefvolkswirt des Anleihemanagers Bantleon glaubt weiter an den Dax und rät Anlegern: „Nerven behalten!“
21.01.2015 - 13:55 Uhr
Wie reagieren die Märkte mittelfristig auf die Maßnahmen der EZB? Die Börse sollte steigen, meint Harald Preißler von Bantleon. Quelle: Getty Images

Wie reagieren die Märkte mittelfristig auf die Maßnahmen der EZB? Die Börse sollte steigen, meint Harald Preißler von Bantleon.

(Foto: Getty Images)

Größer könnten die Unterschiede in der geldpolitischen Ausgangslage diesseits und jenseits des großen Teichs zu Beginn des Jahres 2015 kaum sein. Doch das überrascht Harald Preißler nicht, denn die wirtschaftlichen Ausgangsbedingungen in der Euro-Zone und den USA sind völlig unterschiedlich. Auch wenn die USA wirtschaftlich besser dastehen, erwartet der Chefvolkswirt und Leiter Anlagemanagement des Anleihemanagers Bantleon, dass der Dax den amerikanischen Dow Jones in diesem Jahr abhängen wird. Er ist extrem positiv für die Aktienmärkte gestimmt. Schwieriger ist die Lage hingegen an den Anleihemärkten. 

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