Drei Strategien, drei Depots Die Angst vor den Zahlen dominiert

Vor dem Start der US-Berichtssaison wagen sich die Börsianer nicht aus der Deckung. Auch unsere Musteranleger verzichteten auf Zukäufe. Einer unserer drei Autoren wittert aber bereits wieder bessere Zeiten.
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Good Bye: Frank Wiebe, Korrespondent in New York, verabschiedet sich beim spekulativem Depot mit einer Rendite von 8,1 Prozent. Quelle: Jens Dietrich

Good Bye: Frank Wiebe, Korrespondent in New York, verabschiedet sich beim spekulativem Depot mit einer Rendite von 8,1 Prozent.

(Foto: Jens Dietrich)

An der Wall Street war am Dienstag die Angst vor den Zahlen zu spüren. Nachdem die Kurse trotz schwieriger politischer Begleitumstände einige Wochen doch rechtlich deutlich gestiegen sind, bekommen die Anleger offenbar kalte Füße.

Wenn in den nächsten Tagen die Firmen ihre neuesten Ergebnisse auf den Tisch legen, könnte es Enttäuschungen geben. Da will niemand auf dem falschen Fuß erwischt werden. Und oft genug fallen die Kurse sogar trotz guter Zahlen – weil die Anleger noch mehr erwartet haben, oder wie die Firmen sich allzu vorsichtig in ihren Ausblicken äußern. Jedenfalls zeigt sich, dass die Erholung nach der vorläufigen Einigung über die Finanzpolitik in Washington nur von kurzer Dauer war.

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Ich glaube, dass die Kurse aber nicht allzu weit durchsacken werden. Sie brauchen jetzt wieder etwas Tuchfühlung mit der Realität. Danach werden sich aber die freundlicheren Tendenzen wieder durchsetzen. Schließlich zeigen sowohl der Arbeitsmarkt der USA als auch der Immobilienmarkt positive Tendenzen. Gegen Ende Februar wird es aber nochmal schwierig, weil dann wieder über Finanzpolitik gestritten wird. Nachdem diese zweite Klippe ebenfalls umschifft ist, dürfen wir auf einen freundlichen Frühling hoffen.

Südeuropa ist zu riskant
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1 Kommentar zu "Drei Strategien, drei Depots: Die Angst vor den Zahlen dominiert"

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  • Was mir fehlt sind die Begründungen für etwas oder wieder etwas, natürlich ist z.B. Solarworld eine Zockeraktie, aber man könnte ja mal im Kommentar auch darauf wieso die Aktie nichts mehr taugt. Bei mir schwankt immer die Ahnung mit hier wird in den Musterdepots viel nach der Methode Bauchgefühl entschieden. Auch z.B. der letzte Kommentar zur Apple Aktie verkaufen oder drin lassen... stellen Sie sich überhaupt selbst die Fragen: wieso haben ich die Aktie gekauft? Wieso fällt momentan die Aktie? Was sind meine Stopp Losses? Da könnte man z.B. schreiben das die Hedge Fonds die Aktie abstoßen und umschlichten, das dieselben Hedgefonds deswegen Shorten und das die selben Hedgefonds darauf wetten das am 18. die Call Scheine verfallen und deswegen alles tun werden den Kurs von Apple bis dato unten zu halten. Aber nichts... als wenn das alles reinstes Roulettzocken wäre, keine Strategie, keine Erklärungen, absolut null nur Gefühlszustände... das erweckt kein Vertrauen ehrlich gesagt.

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