Drei Strategien, drei Depots Die Euphorie am Aktienmarkt ist verflogen

Im neuen Jahr handeln Investoren weiter wenig. Keiner will sich zu früh auf eine Rally festlegen. Allerdings startet die Berichtssaison gerade erst. Das könnte ein wenig Schwung in den Aktienmarkt bringen.
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Kerstin Leitel Quelle: Bert Bostelmann für Handelsblatt

Kerstin Leitel

(Foto: Bert Bostelmann für Handelsblatt)

Der US-Arbeitsmarktbericht hat die Investoren ins Grübeln gebracht: Wird die US-Notenbank nach diesen unerwartet schwachen Zahlen ihr Anleihekaufprogramm weiter zurückfahren? Oder legt sie nun eine Pause ein? Schließlich hatte die Federal Reserve immer betont, dass sie ihre Hilfsmaßnahmen nur bei guten Konjunkturdaten reduzieren würde – und die aktuellen Daten vom Arbeitsmarkt waren schlecht, da sind sich alle Experten einig.

„Die Unsicherheit über die nächsten geldpolitischen Schritte hat wieder zugenommen, so dass die Kommentare der Notenbanker verstärkt in den Fokus rücken werden“, meint Analyst Bernd Krampen von der NordLB. Die Gelegenheit dazu haben sie: In den kommenden Tagen treten mehrere Notenbanker öffentlich auf.

Daneben werden in dieser Woche die Quartalszahlen mehrerer amerikanischer Geschäftsbanken, etwa von Goldman Sachs, vermeldet. Die Stimmung am Aktienmarkt seit gut, sagen Experten. Aber die Euphorie des vergangenen Jahres scheint erst einmal vorüber.

Die Korrektur könnte nahen
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