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Drei Strategien, drei Depots Finger weg von den Emerging Markets!

Die Schwellenländer gehörten zu den großen Verlieren im Börsenjahr 2013. Wie es im neuen Jahr weiter geht, darüber sind sich Experten uneins. Georgios Kokologiannis sieht momentan jedenfalls mehr Risiken als Chancen.
08.01.2014 - 21:09 Uhr
Georgios Kokologiannis Quelle: Pablo Castagnola

Georgios Kokologiannis

(Foto: Pablo Castagnola)

Uneinigkeit herrscht unter Experten darüber, wie sich Anleger im Bereich der Schwellenländer positionieren sollen. Während die einen auf die mittlerweile stark verbilligten Notierungen verweisen, glauben die anderen nicht an das Ende des Ausverkaufs.

So rät Goldman Sachs den Anlegern, ihr Engagement an den Emerging Markets um ein Drittel zu verringern - von neun Prozent des Portfoliowerts auf sechs Prozent. Die US-Investmentbank erwartet eine „erhebliche Underperformance” für Aktien, Anleihen und Währungen über die nächsten zehn Jahre aus.

Dagegen glauben zwar beispielsweise auch die Experten der Weberbank, dass die Emerging Markets zunächst weiter unter dem Abzug westlichen Investmentkapitals leiden werden. Mit zunehmender weltwirtschaftlicher Erholung bestehe aber erhebliches Aufholpotential durch die inzwischen erreichten, extrem günstigen Aktienbewertungen. Auch Anleihen der Schwellenländer böten ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis.

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    Mein Fazit: Wegen der enormen Unsicherheit und kaum prognostizierbaren zukünftigen Entwicklung in diesem Segment, lasse ich weiterhin die Finger von diesen hochriskanten Märkten.

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