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Drei Strategien, drei Depots Fiskalklippe verdirbt Börsianern die Laune

US-Präsident Obama läuft die Zeit davon. Ohne eine Einigung im Haushaltsstreit droht der größten Volkswirtschaft der Welt der wirtschaftliche Abgrund. Die Unsicherheit sorgt bei unseren Redakteuren weiter für Zurückhaltung.
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Tschö: Jessica Schwarzer, Ressortleiterin des Finanzteams bei Handelsblatt Online in Düsseldorf schaffte mit dem spekulativen Depot eine Rendite von 2,1 Prozent. Quelle: Pablo Castagnola

Tschö: Jessica Schwarzer, Ressortleiterin des Finanzteams bei Handelsblatt Online in Düsseldorf schaffte mit dem spekulativen Depot eine Rendite von 2,1 Prozent.

(Foto: Pablo Castagnola)

Die drohende Fiskalklippe in den USA verhagelt den Börsianern zusehends die Laune. Es sieht immer mehr danach aus, dass Republikaner und Demokraten vor Weihnachten keinen Kompromiss finden werden. Eine Lösung des Konflikts ist nicht in Sicht. Und wenn Anleger eins nicht mögen, dann ist das Unsicherheit. Da verpufft dann auch die Ankündigung der US-Notenbank Fed, mit einer weiteren Geldspritze die US-Konjunktur ankurbeln zu wollen.

Am Donnerstag waren erst mal Gewinnmitnahmen angesagt. Allerdings hat der Dax in den vergangenen vier Wochen um rund 700 Zähler zugelegt, da ist ein kleiner Kursrücksetzer zu verkraften.

Sollten sich Demokraten und Republikaner nicht auf einen neuen Etat verständigen, könnte es allerdings ungemütlich werden an den Märkten. Denn dann drohen zum Jahreswechsel automatische Ausgabenkürzungen. Außerdem laufen Steuererleichterungen aus. Experten fürchten, dass die weltgrößte Volkswirtschaft über diese sogenannte „Fiskalklippe“ in die Rezession stürzen könnte.

Aber so weit ist es ja noch nicht. Und die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Ich hoffe darauf, dass die US-Politiker sich noch einigen und der US-Wirtschaft – und damit den Märkten – das Schlimmste erspart bleibt.

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Kurze Dips schrecken mich nicht
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1 Kommentar zu "Drei Strategien, drei Depots: Fiskalklippe verdirbt Börsianern die Laune"

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  • "Es ist verdammt schwer, außerhalb der eigenen Kernkompetenz Erfolg zu haben. Möglicherweise gilt das aber auch ..."
    ... für Journalisten?

    Ansonsten vermisse ich die aus den Überlegungen folgenden Aktionen. Gewinnrealisierung? Oder doch Zukäufe? Merke: Nur schwätzen bringt gar nix.

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