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Drei Strategien, drei Depots Gewinnen mit Gerüchten

Zahlreiche Gerüchte sorgten zuletzt für Bewegung an den Märkten. Auf deren kurzfristigen Effekt zu spekulieren, könnte in nächster Zeit eine lukrative, wenn auch spekulative Idee sein. Gründe dafür gibt es einige.
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Tschö: Jessica Schwarzer, Ressortleiterin des Finanzteams bei Handelsblatt Online in Düsseldorf schaffte mit dem spekulativen Depot eine Rendite von 2,1 Prozent. Quelle: Pablo Castagnola

Tschö: Jessica Schwarzer, Ressortleiterin des Finanzteams bei Handelsblatt Online in Düsseldorf schaffte mit dem spekulativen Depot eine Rendite von 2,1 Prozent.

(Foto: Pablo Castagnola)

Das Schema ist stets das gleiche. Am Anfang steht eine Äußerung, die bedacht oder unbedacht gemacht wurde und die Märkte in Aufregung versetzt.

Am Dienstag so geschehen beim chinesischen Computerkonzern Lenovo. Dessen Chef Yang Yuanqing hatte in einem Zeitungsinterview erneut sein Interesse am angeschlagenen kanadischen Smartphone-Hersteller Blackberry durchklingen lassen. Sofort ging dessen Aktienkurs steil nach oben, konkret um 14 Prozent. Auch wenn Analysten weiter skeptisch sind, so bleibt doch eines. Ein Gerücht, das in der Welt ist und dort seine Wirkung entfaltet.

Davon gab es in den vergangenen Wochen und Monaten genügend. Auf deren kurzfristigen Effekt zu spekulieren, könnte in nächster Zeit eine lukrative, wenn auch spekulative Idee sein. Gründe dafür gibt es zuhauf. Die Unternehmen haben vielmals jede Menge Geld in der Kasse, mit dem sie genauso große Schwierigkeiten haben, es vernünftig anzulegen, wie Privatanleger.

Weil auf der Gegenseite weiterhin etliche Unternehmen stehen, die – siehe Blackberry – Geld nötig haben, kommt somit häufig das eine zum anderen. Dass dabei mehr als einmal schon eine vage Ankündigung oder Idee die Kurse treibt, liegt in der Natur der Sache. Zum spekulativen Depot

Der Handelsblatt Expertencall
„Die Prügelknaben stehen endlich wieder auf“
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1 Kommentar zu "Drei Strategien, drei Depots: Gewinnen mit Gerüchten"

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  • In der Spitze verloren die Cobapapiere runde 8,5% im Xetra-Handel( von 1,497- auf 1,367).Das alles passierte plötzlich,innerhalb von Minuten und unter hohen Umsätzen.
    Kein gutes Zeichen für deren Aktionäre.Vor allem, da dies nicht dementiert wurde.So ging bisher jede KE los,ob Coba oder dt.Bank.Erst große Verluste,schnell und mit hohen Umsätzen,dann kein Dementi der Führung-zum Schluß KE.Den noch Investiereten kann nur der gute Ratschlag gegeben werden,möglichst schnell zu verkaufen.Denn meistens sind solche Kursverluste erst der Anfang und nicht das Ende der Fahnenstange.