Drei Strategien, drei Depots Hohe Rendite nicht ohne höheres Risiko

Die Rally an den Aktienmärkten geht weiter - die Depots unserer Redakteure treten auf der Stelle. Kerstin Leitel denkt bereits über renditeträchtige Alternativen nach. Doch bergen diese ein gewisses Maß an Risiko.
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Kerstin Leitel Quelle: Bert Bostelmann für Handelsblatt

Kerstin Leitel

(Foto: Bert Bostelmann für Handelsblatt)

Am deutschen Aktienmarkt ging es gestern leicht aufwärts – aber richtig viel Schwung brachte das auch nicht in mein Depot. Klar, dass mich das Versprechen von Zinsen zwischen sechs und acht Prozent anlocken. Bei deutschen Mittelstandsanleihen soll es das geben. Kein Wunder, dass der Bereich boomt.

Aber: Es hat einen Grund, weshalb manch ein Unternehmen so hohe Renditen bieten muss. Experten warnen, dass sich in dem Bereich auch schwarze Schafe tummeln, die es nicht schaffen werden, ihre Schulden zu begleichen. Das ist auch schon vorgekommen. Mit einem Fonds könnte man das Risiko streuen und das Risiko eines Fehlkaufs minimieren.

Solche Fonds gibt es. So brachte etwa die BayernInvest einen ETF auf Mittelstandsanleihen auf den Markt. Rund 40 Titel sollen in dem börsennotierten Indexfonds enthalten sein, der sich an „erfahrene Privatanleger“ richtet. Ich bleibe dennoch skeptisch – das ist eher etwas für risikofreudigere Investoren.

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