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Drei Strategien, drei Depots Neue Gesichter, neue Strategien

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Mit Zertifikaten die Risiken reduzieren
Georgios Kokologiannis Quelle: Pablo Castagnola

Georgios Kokologiannis

(Foto: Pablo Castagnola)

So sinnvoll es für langfristig orientierte Anleger ist, auch in Aktien zu investieren und sich so am Kapitalstock der Wirtschaft zu beteiligen: Kurzfristig dürfte die Unruhe an den Börsen eher zu- als abnehmen. Die Sorgen um die Entwicklung in den Schwellenländern werden uns länger beschäftigen. Und der fortgesetzte Rückzug der US-Notenbank Fed aus der ultralockeren Geldpolitik wird noch weitere Spuren hinterlassen – auch wenn es immer wieder heißt, eigentlich habe das so genannte „Tapering“ der Fed größtenteils seinen Schrecken verloren.

Wer die aktuellen Kursrückschläge zum Einstieg nutzt, sollte daher hohe Volatilität aushalten können – oder auf defensivere Anlagevehikel setzen. Ich wähle den zweiten Weg und lege mir zum Start der neuen Musterdepots mehrere Zertifikate ins Redaktionsportfolio. Vor allem Discount- und Bonuszertifikate.

Eine Gemeinsamkeit dieser Produkte: Sie reduzieren in schwachen Marktphasen die Verlustrisiken. Außerdem ermöglichen  es diese Derivate auch dann, attraktive Renditen zu erzielen, wenn die Kurse unterm Strich monatelang nicht mehr so recht vom Fleck kommen. Im Gegenzug sind hier allerdings die Renditen beschnitten.

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3 Kommentare zu "Drei Strategien, drei Depots: Neue Gesichter, neue Strategien"

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  • Ich kann die Zusammensetzung der kompletten Deopts nicht finden - können Sie mir helfen

  • Meiner Ansicht nach ist es richtig, nicht an einem Konzept starr festzuhalten, sondern sich auch immer wieder selbst zu hinterfragen, möglicherweise auf Rückmeldungen der Leser einzugehen. Allerdings ist die aktuelle Neugestaltung nicht gelungen: Ein Depot, das nach eigener Aussage zu etwa 70 Prozent in Value-Werte investiert, als "Social Trading" zu deklarieren, ist irreführend. Entweder sollte die Gewichtung gedreht (70 Prozent in "Social Trading") oder die Bezeichnung geändert werden.

    Und Herr Hupfer sagt, er präferiere die Direktanlage, kaufe Fonds nur bei "bestimmten Themen" - nur um dann nicht einmal € 6.000 der bisher investierten knapp € 52.000 direkt zu investieren und den Rest über ETFs abzudecken. Das ist einfach nicht konsequent. Zumal die ETFs keine Sonderthemen wie Schwellenländer oder exotische Branchen abbilden, sondern europäische und amerikanische Standardwerte sowie spanische Anleihen. Merkwürdige Philosophie, nicht nachvollziehbar.

  • Auch wenn es ein wenig den Hauch davon hat, dass wie beim Benefizspiel eine Auswahl von Profis gegen Prominente antritt, bin ich mal auf die Portfolioentwicklung gespannt.

    Meine Hauptfrage wird sein, ob einer der drei mit seinem Ansatz einen Mehrwert gegenüber der simplen, stressfreien und kostengünstigen Passivanlage in einen ETF liefert, der den MSCI World oder Dax repliziert.

    Bisher konnte keines der Redaktions-Portfolios einen Mehrwert liefern.

    Aber am Ende investiert ja keiner der drei auch nur einen Cent eigenes Geld von daher ist es nur bedingt vergleichbar.

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