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Inmitten einer turbulenten Phase fällt der Startschuss für die neuen Musterdepots. Das neue Konzept: Neben einem Handelsblatt-Depot stellen sich ein Social-Trading-Depot und ein Privatbank-Depot den Finanzmärkten.

Kommentare

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  • Ich kann die Zusammensetzung der kompletten Deopts nicht finden - können Sie mir helfen

  • Meiner Ansicht nach ist es richtig, nicht an einem Konzept starr festzuhalten, sondern sich auch immer wieder selbst zu hinterfragen, möglicherweise auf Rückmeldungen der Leser einzugehen. Allerdings ist die aktuelle Neugestaltung nicht gelungen: Ein Depot, das nach eigener Aussage zu etwa 70 Prozent in Value-Werte investiert, als "Social Trading" zu deklarieren, ist irreführend. Entweder sollte die Gewichtung gedreht (70 Prozent in "Social Trading") oder die Bezeichnung geändert werden.

    Und Herr Hupfer sagt, er präferiere die Direktanlage, kaufe Fonds nur bei "bestimmten Themen" - nur um dann nicht einmal € 6.000 der bisher investierten knapp € 52.000 direkt zu investieren und den Rest über ETFs abzudecken. Das ist einfach nicht konsequent. Zumal die ETFs keine Sonderthemen wie Schwellenländer oder exotische Branchen abbilden, sondern europäische und amerikanische Standardwerte sowie spanische Anleihen. Merkwürdige Philosophie, nicht nachvollziehbar.

  • Auch wenn es ein wenig den Hauch davon hat, dass wie beim Benefizspiel eine Auswahl von Profis gegen Prominente antritt, bin ich mal auf die Portfolioentwicklung gespannt.

    Meine Hauptfrage wird sein, ob einer der drei mit seinem Ansatz einen Mehrwert gegenüber der simplen, stressfreien und kostengünstigen Passivanlage in einen ETF liefert, der den MSCI World oder Dax repliziert.

    Bisher konnte keines der Redaktions-Portfolios einen Mehrwert liefern.

    Aber am Ende investiert ja keiner der drei auch nur einen Cent eigenes Geld von daher ist es nur bedingt vergleichbar.

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