Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Drei Strategien, drei Depots Neue Gesichter, neue Strategien

Seite 2 von 4:
Schwerpunkt in Süd- und Mitteleuropa
Alexander Kovalenko

Alexander Kovalenko

Unser Depot startet mit zwölf Einzelaktien im Value-Kernportfolio (Gewichtung circa 70 Prozent) und fünf wikifolio-Zertifikaten (circa 30 Prozent), die den innovativen Social-Trading-Teil bilden.

Der regionale Schwerpunkt liegt bei Einzeltiteln in süd- und mitteleuropäischen Staaten zzgl. Finnland und Großbritannien. Laut unseren Schätzungen notiert das Value-Kernportfolio etwa zu 35 bis 40 Prozent unter dem fairen Wert.

Das gewichtete Kurs/Cash Flow-Ratio liegt bei sechs, Kurs/Buchwert bei eins und die Dividendenrendite bei vier Prozent. Die Zertifikate basieren auf von wikifolio-Tradern geführten Musterdepots mit möglichst unterschiedlichen Strategien: „Dividende und Eigenkapital Deutschland“, „Kurschancen bei Turnaround-Kandidaten“, „SR wisdom capital spekulativ“, „ETF-Werte des ICAX“ sowie „USD Opportunities“.

Finance Briefing
Ein interessanter Einstieg
Seite 1234Alles auf einer Seite anzeigen

Mehr zu: Drei Strategien, drei Depots - Neue Gesichter, neue Strategien

3 Kommentare zu "Drei Strategien, drei Depots: Neue Gesichter, neue Strategien"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Ich kann die Zusammensetzung der kompletten Deopts nicht finden - können Sie mir helfen

  • Meiner Ansicht nach ist es richtig, nicht an einem Konzept starr festzuhalten, sondern sich auch immer wieder selbst zu hinterfragen, möglicherweise auf Rückmeldungen der Leser einzugehen. Allerdings ist die aktuelle Neugestaltung nicht gelungen: Ein Depot, das nach eigener Aussage zu etwa 70 Prozent in Value-Werte investiert, als "Social Trading" zu deklarieren, ist irreführend. Entweder sollte die Gewichtung gedreht (70 Prozent in "Social Trading") oder die Bezeichnung geändert werden.

    Und Herr Hupfer sagt, er präferiere die Direktanlage, kaufe Fonds nur bei "bestimmten Themen" - nur um dann nicht einmal € 6.000 der bisher investierten knapp € 52.000 direkt zu investieren und den Rest über ETFs abzudecken. Das ist einfach nicht konsequent. Zumal die ETFs keine Sonderthemen wie Schwellenländer oder exotische Branchen abbilden, sondern europäische und amerikanische Standardwerte sowie spanische Anleihen. Merkwürdige Philosophie, nicht nachvollziehbar.

  • Auch wenn es ein wenig den Hauch davon hat, dass wie beim Benefizspiel eine Auswahl von Profis gegen Prominente antritt, bin ich mal auf die Portfolioentwicklung gespannt.

    Meine Hauptfrage wird sein, ob einer der drei mit seinem Ansatz einen Mehrwert gegenüber der simplen, stressfreien und kostengünstigen Passivanlage in einen ETF liefert, der den MSCI World oder Dax repliziert.

    Bisher konnte keines der Redaktions-Portfolios einen Mehrwert liefern.

    Aber am Ende investiert ja keiner der drei auch nur einen Cent eigenes Geld von daher ist es nur bedingt vergleichbar.

Serviceangebote