Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Drei Strategien, drei Depots Die Ruhe nach dem Sturm

Seite 3 von 3:
Überzeugt von europäischen Bankaktien
Tschö: Jessica Schwarzer, Ressortleiterin des Finanzteams bei Handelsblatt Online in Düsseldorf schaffte mit dem spekulativen Depot eine Rendite von 2,1 Prozent. Quelle: Pablo Castagnola

Tschö: Jessica Schwarzer, Ressortleiterin des Finanzteams bei Handelsblatt Online in Düsseldorf schaffte mit dem spekulativen Depot eine Rendite von 2,1 Prozent.

(Foto: Pablo Castagnola)

Ruhe nach dem Sturm, so könnte man das Börsengeschehen am Dienstag beschreiben. Nach dem Absturz vom Vortrag, machte der Dax ein wenig Boden gut. Große Sprünge gab es allerdings nicht.

Mein Depot profitierte davon, dass sich die am Vortag übel verprügelten Finanzwerte erholten. Die Deutsche Bank schaffte es sogar unter die Topwerte im Dax. Zwar habe ich die Aktie nicht als Einzelwerte gekauft, sie steckt aber in meinem börsengehandelten Indexfonds auf den Stoxx Europe 600 Banks. Das ETF hat am Dienstag fast zwei Prozent gewonnen.

Deutlich geringer fiel das Plus bei der Commerzbank-Aktie aus. Mit ihren Zahlen, genauer gesagt ihren gigantischen Abschreibungen, hatte Deutschlands zweitgrößte Bank am Montag für eine böse Überraschung gesorgt – und war an der Börse ordentlich unter die Räder gekommen. Die Erholung fiel am Tag nach den Zahlen mau aus, die Aktie verbuchte lediglich ein Mini-Plus. Aber immerhin.

Zum Vergrößern bitte anklicken.

Zum Vergrößern bitte anklicken.

´

Ich bin weiter von meinem Engagement in europäische Bankaktien überzeugt. Die jüngsten Zahlen zeigen, dass die Finanzhäuser ihre Hausaufgaben machen. Auch wenn sie noch viel zu tun haben, irgendwann wird die Börse das honorieren.

Die Beiträge stellen keine Anlageberatung dar, insbesondere geben sie keine Empfehlung zum Kauf der genannten Wertpapiere. Sie sollen einen Anreiz zum Nachdenken und zur Diskussion über Marktentwicklungen und Anlagestrategien geben.

Finance Briefing
Startseite
Seite 123Alles auf einer Seite anzeigen

Mehr zu: Drei Strategien, drei Depots - Die Ruhe nach dem Sturm

1 Kommentar zu "Drei Strategien, drei Depots: Die Ruhe nach dem Sturm"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Wenn eine Aktie einen offensichtlich unverdienten Höhenflug hinter sich gebracht hat, dann realisiert man spekulative Kursgewinne und schaut zufrieden zu, wie der Markt den Kurs anschließend nach unten korrigiert. Blamabel und ärgerlich, wenn man es nicht tut.

Serviceangebote