Drei Strategien, drei Depots Warten auf den Tag der Entscheidung

Am Mittwoch ist es soweit: Die Fed wird die Entscheidung ihrer zukünftigen Finanzpolitik präsentieren. Kein Grund zur Panik. Die Handelsblatt-Redakteure fühlen sich mit ihren drei unterschiedlichen Strategien gut gewappnet.
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Georgios Kokologiannis Quelle: Pablo Castagnola

Georgios Kokologiannis

(Foto: Pablo Castagnola)

Mehr als tausend Punkte hat der Dax in diesem Jahr bereits zugelegt – über vierhundert davon allein im laufenden Monat. Nicht schlecht angesichts der Tatsache, dass im September statistisch gesehen an den Aktienbörsen überwiegend Verluste zu beklagen sind.

Entscheidend dafür wie die Monatsbilanz diesmal am Ende ausfällt, wird auch hierzulande das Ergebnis der US-Notenbank-Sitzung am Mittwochabend sein: Kaum ein Experte zweifelt zwar noch daran, dass die Fed ihre Anleihekäufe etwas zurückfahren wird.

Doch wie viel haben die Märkte bereits eingepreist? Zuletzt haben Investoren wieder vermehrt darauf gesetzt, dass Fed-Chef Ben Bernanke die Geldflut eher in symbolischem Ausmaß drosseln dürfte.

Sollte sich die Mehrheit der Anleger hier irren, drohen erhebliche Turbulenzen. Mit meiner defensiveren Depotausrichtung sehe ich mich daher momentan richtig positioniert.

Fed gibt Zeit um ans Oktoberfest zu denken
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